Riser – das neue Ding für Musiker
Einer meiner beiden Lieblingsschwager Ephrem Lüchinger hat ein Ding lanciert, das Riser heisst. In Musikerkreisen heisst so ein Bühnenelement, mit dem sich ein Künstler etwas von den anderen abheben kann. Damit fordert Ephrem die Grossen heraus. Die Idee: Statt Google, Apple und Meta & Co absahnen zu lassen, sollen die Musiker und Musikerinnen wieder von ihrem Beruf leben können. Es gibt eine Landingpage, wo man sich einschreiben kann. Das Ganze läuft über die App Telegram. Wer mehr wissen möchte, darf gerne das Manifest lesen. Bald dürfte damit hoffentlich Ära Spotify und Instagram vorbei sein, wenn das Zeitalter der „Riser“ angebrochen ist. Stay tuned!
The Chor singt am Freitag
Mein Lieblingschor «The Chor» hat nächstens wieder einen Auftritt. Er singt am Freitag, 11. Juli um 21 Uhr in der Brünnelibar am Hagenbuchrain 100 zu Zürich. Wir singen unser «best of» der letzten zehn Jahre, mit den Ohrwürmern Downtowntrain (Tom Waits), Friends (Bon Iver), Afterglow (Ed Sheeran) und There‘s A Limit (Feist). Kommt vorbei, das würde uns freuen!
Mit Dres zum Zahni nach Lausanne
Velokultur und Radsport zählen schon seit einer Weile zu meinen Steckenpferden. Ein Meister in der Kunst des Velofahrens ist der gebürtige Grindelwaldner Dres Balmer. Dres ist ein Unikum, Velojournalist und Schriftsteller, immer unterwegs. Für die Sommerausgabe des Gruppetto-Magazins durfte ich ein Porträt über ihn schreiben, unter dem Titel: „Zum Zahnarzt nach Lausanne“. Ursprung war natürlich eine Velotour, das 25. Brevet Odontologique von Zürich nach Lausanne. Tipp: Ein Abo vom Gruppetto kostet 100 Franken.
