Inspiration ist ansteckend (auch in der Sommerpause)
Es gibt sei seit einigen Jahren das sagenumwobende Kalenderlie vom einzigartigen Frölein Da Capo aus Willisau am Napf. Im laufenden Jahr durfte ich einige Zettel beisteuern und die Freude darüber war sehr gross. Besonders war für mich, dass die kreative Meisterin zu jedem Kalenderblatt einen handschriftlichen Tag erfand. Alles in allem also megainspirierend. Nun hat Frölein Da Capo alias Einfrauorchester für das nächste Jahr 2027 einen grossen Wettbewerb ausgerufen: Jeder und jede kann mitmachen und Eingaben einreichen. Die Bedingungen sind hier, auf der Website vom Frölein. Viel Spass und viel Glück!
Ferien im Funkloch
Die schöne, neue Welt der Remote-Arbeit bringt es ja mit sich, dass man eigentlich rund um die Uhr arbeitet. Konsequenterweise gibt es keine Ferien mehr, keinen Schlaf, keine Ruhezeiten und keine Abwesenheitsnotizen. Allerdings kann man sich natürlich nach wie vor ein Funkloch einrichten, wenn man dies möchte. Man geht dann freiwillig eine Weile „offline“ und taucht ab. Meinetwegen kann man dem auch Detox sagen. Ihr findet mich bei Bluesky, im Penso und viermal pro Jahr in der Gartenpost.
Die am Schwägalpaufstieg versprochenenen Biere…
Am Tag, an dem die Schweiz an der Urne eine unschlaue Volksinitiative verwarf, nahm ich an einer Volksvelotour durch die schöne Ostschweiz teil. Genau gesagt war es der 14. Juni und es herrschte Geburtstagswetter. Wie stets benutzte ich für die Anmeldeprozeduren mein Pseudonym Campo Zeludi, wobei wir zu dritt als Team „Off Cycling“ starteten. Im Aufstieg zur Schwägalp versprach ich einem radelnden Paar je ein Bier, weil sie so ein schönes Tempo fuhren. Leider habe ich deren Namen vergessen. Hiess er Julian? Und sie? Auf der Schwägalp während der Mittagsrast traf ich sie zum zweiten Mal. Auf diesem Weg möchte ich nun die beiden Personen kontaktieren: Sie sollen sich bitte bei mir melden, um ihren Bierbon einzulösen oder wenigstens ein Schaf-Seckli zu erhalten.
