Ferien im Funkloch
Die schöne, neue Welt der Remote-Arbeit bringt es ja mit sich, dass man eigentlich rund um die Uhr arbeitet. Konsequenterweise gibt es keine Ferien mehr, keinen Schlaf, keine Ruhezeiten und keine Abwesenheitsnotizen. Allerdings kann man sich natürlich nach wie vor ein Funkloch einrichten, wenn man dies möchte. Man geht dann freiwillig eine Weile „offline“ und taucht ab. Meinetwegen kann man dem auch Detox sagen. Ihr findet mich bei Bluesky, im Penso und viermal pro Jahr in der Gartenpost.
Die Schaf-Seckli-Aktion
Es war einmal ein Kalenderlie, das für das Jahr 2026 vom Frölein Da Capo alias Einfrauorchester.ch hergestellt wurde. Darin kamen auch acht (8) Kalenderblätter von einem gewissen Campo Zeludi vor, der früher auch als Postkartenfranz sein Wesen im Format Din-A6 getrieben hatte. Auf einem dieser Blätter war das Schaf-Seckli abgebildet. Nun hat ein befreundeter Unternehmer aus dem Napfgebiet eine Testauflage von echten „Schaf-Seckli“ aus Stoff hergestellt. Es gibt 21 Stück davon; eines kostet 25 Franken, plus Porto. Wer eines möchte, teile mir dies mit oder twinte mir den Stutz. Alles klar? Es gibt keinen Haken, aber wirklich nur 21 Stück davon. Dafür machen wir dann Schaf-Söckli, wenn alle Seckli weg sind.
Die warme Dusche im Gruppetto
Es gibt ja die Redensart von der kalten Dusche und auch ein Sprichwort, das besagt, dass der Weg das Ziel sei. Für die Winterausgabe des Velomagazins „gruppetto“ durfte ich Basel nach Rotterdam fahren. Um die Tour etwas schwieriger zu machen, lautete die Auflage nur über Hosts der App „Warmshowers“ zu übernachten. Dies gelang mir und seither bin ich dort auch Gastgeber. Unterwegs passierte aber allerhand Unvorhergesehenes. Die Reportage „Die warme Dusche ist das Ziel“ ist zu lesen im aktuellen Gruppetto auf den Seiten 86 bis 90. Übrigens: ein Gruppetto-Abo kann man hier lösen, so als Weihnachtsgeschenktipp für Gümmeler.
