Die Firma im «Salz & Pfeffer»

Die Firma im «Salz & Pfeffer»

Posted by: on Feb. 23, 2017 | No Comments

Redensarten sind ein Steckenpferd von mir. Gerne verdrehe ich sie ein bisschen, nur um des Witzes Willen. Es gibt ja so viele Varianten, auch auf der Kurzstrecke. Dabei riskiert man natürlich stets, missverstanden zu werden. Nicht alle lesen das gleiche zwischen den Zeilen. Aber da traue ich der geneigten Leserschaft grundsätzlich sehr viel zu. Wir sind ja nicht dumm, oder? Wer nicht drauskommt, soll bitte reklamieren. Das wichtigste aber ist es, bei aller Worspielfreude, gerade auch im Schreibrausch der Schlagworte, Obacht: Nie die Botschaft vergessen! A propos, das ist mein Lieblingslied von Pagare! Aber was wollte ich sagen? Nur drei Dinge eigentlich. Erstens: Ja, man kann auch die Würze mit der Kürze ausschütten. Zweitens: Superlative sind Supertitel. Drittens: Vespasian hatte schon recht: Werbung ist ok.

Alles neu just im Advent

Alles neu just im Advent

Posted by: on Nov. 30, 2016 | No Comments

Manchmal überkommt mich als Liebhaber von alten Büchern und anderen Druckwaren kurz das klamme Gefühl, nicht in dieses olle virtuelle Zeitalter zu passen. Gegen Jahresende akzentuiert sich das gern. Lustigerweise hat der Schreibgarten im auslaufenden Jahr hauptsächlich vom Onlinetexten gelebt. Es ist also schon real, das Netz, irgendwie, auch in meinem luftigen Schreiberleben. Und übrigens: Genau seit jetzt hat das Gastromagazin Salz & Pfeffer eine nigelnagelneue Website live. Sie ist grandios gemacht, ersetzt aber natürlich nicht das gedruckte Ding. Niemals.

Saure Gurkenpause

Saure Gurkenpause

Posted by: on Juli 8, 2016 | No Comments

Man kann ja fast alles herbeischreiben. Zum Beispiel Ferien. Stellt euch vor, was fünf schlichte Worte an Glücksduschen auslösen können: „Eleuthera, Chermignon, Teheran – zwei Monate.“ Dagegen ist eine Ignorantin wie Frau Müller natürlich komplett selber schuld, wenn sie es nicht schafft, sich im Jahr eine einzige Pause zu erkämpfen. Im Übrigen verbringe ich Teile meiner Sommerferien mit Jugendlichen aus dem Ausland. Und mache gleichzeitig eine Rauchpause. Also: Sei kein Kamel und mach schön Ferien!