Die wundervolle Winterruhe herbeischreiben
Wenn man auf harmlose Schreibartikel spezialisiert wird, hat man es natürlicherweise auch oft mit dem Wetter zu tun. Im Winter sollte dieses strahlend sein und mit viel Schnee, wie man es in zahlreichen gedruckten Magazinen mit eigenen Augen bestaunen kann. Nun mag man einwenden, dass das eine oder andere Skigebiet heuer den Saisonauftakt aufgrund von Schneemangel verschieben musste. Das ändert aber nichts an der wahren Tatsache, dass Skisport im Schnee derzeit sehr spassig wäre. Zum Beispiel für Rennfahrer wie du und ich auf der legendären Lauberhornpiste am Fusse der Jungfrau, in der Wiege des Wintersports Graubünden wie in den guten alten Zeiten oder in diversen Bergregionen mit einer Raiffeisen-Tageskarte sogar zum halben Preis. Erfeuen wir uns doch an diesen prächtigen Pistenberichten, solange der echte Schnee auf sich warten lässt.
Worte zu jeder Jahreszeit
Im Herbst ist die Zeit, wo man gerne in die Höhe kraxelt und das Panorama geniesst. Doch manchmal macht einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung. So geschah es der Fotografin Manuela Jans und mir in diesem Sommer in der Ostschweiz. Die Familie Pettinger aber, die von ihrer Bank auf eine Wanderung durch die Sinntflut geschickt wurde, machte das Beste daraus: Ein Schlechtwetterprogramm in Appenzell.
Fleissig wie die Meisen
Wenn man nach einem Monat Absenz vom Zigeunerwagen wieder ans Schreibpult kommt, findet man manchmal Aussergewöhnliches dort vor. In meinem Fall war dies eine äusserst erfreuliche Postkarte aus Ägypten und eine Bescheinigung. Dann zwei freundliche Presseberichte, nennen wir sie a wie apart und b wie blumig. Und eine Publireportage über das Bienenbeuten in der Bienenzeitung. Aber Mai, man hat gar nicht Zeit, alles ausgiebig zu studieren, denn es geht gleich weiter: Am Freitag mit Moë und dem Schreibgärtner live im Kulturkeller Höngg.
