Ein Fussballbuch mit Starfedern
Es erscheint im Herbst im Knapp-Verlag Olten ein Buch mit Fussballgeschichten der Literatur-Nati. Das Buch heisst „Einwürfe und Kopfbälle“ und kann hier vorbestellt werden. Es wird auch eine Vernissage geben in Olten am 23. September. Und ich bin sehr stolz und dankbar, dass ich mit der Nummer 21 in einer Reihe mit Bichsel, Friedli, Ergić und Wenger erscheine. Natürlich am Schluss, wie es sich für den Edeljoker Zeludi gehört, aber nicht unerwähnt. Und sicher nicht wirkungslos.
Riser – das neue Ding für Musiker
Einer meiner beiden Lieblingsschwager Ephrem Lüchinger hat ein Ding lanciert, das Riser heisst. In Musikerkreisen heisst so ein Bühnenelement, mit dem sich ein Künstler etwas von den anderen abheben kann. Damit fordert Ephrem die Grossen heraus. Die Idee: Statt Google, Apple und Meta & Co absahnen zu lassen, sollen die Musiker und Musikerinnen wieder von ihrem Beruf leben können. Es gibt eine Landingpage, wo man sich einschreiben kann. Das Ganze läuft über die App Telegram. Wer mehr wissen möchte, darf gerne das Manifest lesen. Bald dürfte damit hoffentlich Ära Spotify und Instagram vorbei sein, wenn das Zeitalter der „Riser“ angebrochen ist. Stay tuned!
Velokultur mit GPS-Daten
Wenn’s zweitelt, so drittelt’s: mein drittes Stück für das Radsportmagazin „Gruppetto“ war wiederum ein Porträt. Für die 10. Ausgabe habe ich Jean-Sébastien Weiss aus Bulle getroffen, mit dem ich einige Leidenschaften teile. Jean-Sébastien ist der wohl aktivste, sicher der bekannteste „Stravartist“ des Landes. Er zeichnet mit der Fitness-App riesige Comics in die virtuelle Welt. Gesammelt werden diese Werke auf der Website Strav.art. Zum chinesischen Neujahr hat er sich etwas Besonderes einfallen lassen: ein weltumspannendes Ferrari-Ross, mit Puzzlestücken auf allen Kontinenten. Die ganze Geschichte gibt es im Gruppetto.
