Sport und Musik – sosolala
Manchmal ist das Leben streng, aber grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden. Um durchzukommen, gönne ich mir ab und zu etwas Gutes. Zum Beispiel ein bitzeli Sport oder ein bisschen Musik. Manchmal, wie beim Tanzabend, kann man die beiden Dinge auch verbinden. Für den Blog des ASVZ liess ich meine letztjährige Grenzerfahrung an der Forch noch einmal Revue passieren. Run & Sing. Es ging nur gut mit Hilfe von streckenweise extra schlechter Musik. Aber lesen Sie selbst. (Warnung: Wenn man alle Lieder auf Youtube anguckt und durchhört, geht es sicher doppelt so lang).
Tierische Tour im Jura
Vor einem Jahr verbrachten wir zwei freie Tage als Musterfamilie im Jura. Radelnd, Fossilien schürfend, im Stroh schlafend und im Untergrund spazierend. Im Wald, just neben den Höhlen von Réclère, trafen wir urplötzlich auf jede Menge Dinos. Die Reportage der Familientour erschien im Sommerkatalog von Schweiz Tourismus unter dem Titel «Jurassic Park». Irene, die beste Fotografin der Welt, meint, wir wären als Model wieder mal zu haben für so einen Spass. Nur im Fall.
Federleicht im Rückwärtsgang
Das Velo wird das Auto ja um Generationen überleben. Man braucht kein Prophet zu sein, um dies zu postulieren. Die Vorteile sind offensichtlich, die Zeit tickt gegen den Motor: Das Zweirad ohne E ist leiser, langsamer und gesünder, um nur drei Argumente zu nennen, die im Stadtverkehr täglich jeden Blechschlitten alt aussehen lassen. Soviel zum Hintergrund. Just zu Helloween erschien heute ein hübscher Retro-Rennbericht im Velojournal. Das muss reichen für den Moment. Abgesehen davon ist auch «native advertising» moralisch völlig unproblematisch, wenn die Schleichwerbung von vorgestern stammt.
