Th. Mann, Katharina, Romano und die zweite Saison vom «PPP»
In meinem Leben habe ich bisher erst zwei Bücher von Thomas Mann gelesen; beide ganz, von A bis Z mit Genuss und beide, weil ich musste. Den «Felix Krull» lasen wir in den Schule und für die Lektüre von «Bekenntnisse eines Unpolitischen» wurde ich sogar bezahlt. Natürlich kann man die beiden Bücher vergleichen, wie Äpfel und Birnen, und es wäre interessant, dies zu tun. Vielleicht mache ich dies auch einmal, bei Gelegenheit. Hier aber wollte ich nur mitteilen, das der Schreibkreis des «Post Pandemic Planet» wieder Fahrt aufgenommen hat. Leider ohne den grossartigen Kollegen Markus Föhn, der uns verlassen hat. Aber dafür mit frischen Gastautorinnen und Autoren und weiterhin mit Katharina aus dem Südtirol und Romano aus Ecuador. Der postpandemische Planet dreht sich also weiter – stay tuned!
Ein Traum wird wahr…
Wenn man kreativ ist und viele Ideen hat, muss man ab und zu mal wieder eine dem Prüfstand der Realität aussetzen. Seit Jahrzehnten träume ich von einem Lyriklotto. Was das ist? Nun, wir werden es herausfinden.
Wann? Am Sonntag, dem 19. September um 17 Uhr.
Wo? Zu Zurigo, im Raum Wipkingen. Mehr Infos folgen so bald wie möglich.
Aufs Ende der Pandemie hin schreiben
Seit Jahr und Tag leben wir mit der Pandemie. Nun hat Romano Paganini dazu einen transatlantischen Briefverkehr eröffnet, um den Weg zu ebnen, wenn die Seuche vorbei ist. Romano ist vor ein paar Jahren nach Südamerika ausgewandert und betreibt in Ecuador den Blog Mutantia.ch. Dort erscheint einmal pro Woche ein Schreiben. Abwechselnd tauschen sich Romano, Markus, Katharina und ich aus. Die Idee der Korrespondenz ist eine Art Rohrpost für den evolutionären Wiederaufbau nach der Pandemie.
