quelques jours avant la lettre…

quelques jours avant la lettre…

Posted by: on März 27, 2017 | No Comments

Manche Dinge passieren ja ganz überraschend. Zum Beispiel Hazel. Die geschätzte Komikerin «passiert» mittlerweile sogar als Kleinkunstprogramm. Mit ihrer Kolumne im Tagimagi hat sie es aber geschafft, mich auf die Palme zu provozieren. Jetzt bestellt die doch einfach alle Newsletter ab, grundsätzlich, radikal, ohne Ausnahme! Dabei kommt die nächste Gartenpost erst diese Woche. Darum lade ich Hazel herzlich ein, mit einem Klick dem exquisiten Leserkreis der antizyklischen Avantgardisten beizutreten. Jetzt erst recht. Damit wenigstens ab und zu wieder was Hübsches in ihre Mailbox kommt. Weil nur Rechnungen und olle Anfragen für Ansagen, das kann es ja wohl doch nicht sein.

Die Firma im «Salz & Pfeffer»

Die Firma im «Salz & Pfeffer»

Posted by: on Feb. 23, 2017 | No Comments

Redensarten sind ein Steckenpferd von mir. Gerne verdrehe ich sie ein bisschen, nur um des Witzes Willen. Es gibt ja so viele Varianten, auch auf der Kurzstrecke. Dabei riskiert man natürlich stets, missverstanden zu werden. Nicht alle lesen das gleiche zwischen den Zeilen. Aber da traue ich der geneigten Leserschaft grundsätzlich sehr viel zu. Wir sind ja nicht dumm, oder? Wer nicht drauskommt, soll bitte reklamieren. Das wichtigste aber ist es, bei aller Worspielfreude, gerade auch im Schreibrausch der Schlagworte, Obacht: Nie die Botschaft vergessen! A propos, das ist mein Lieblingslied von Pagare! Aber was wollte ich sagen? Nur drei Dinge eigentlich. Erstens: Ja, man kann auch die Würze mit der Kürze ausschütten. Zweitens: Superlative sind Supertitel. Drittens: Vespasian hatte schon recht: Werbung ist ok.

Worte der Woche

Worte der Woche

Posted by: on Jan. 17, 2017 | No Comments

Es soll ja Leute geben, die Mitte Januar ihren Christbaum noch nicht verräumt haben. Im Schreibgarten kehrt so langsam der «courant normal» ein. Die grosse Züglete ist vorbei, alle Vorsätze verwertet, und die ersten Deadline-Alarmglocken blinken panisch, wie eh und je. Für nächste Woche plane ich den fünften Gang ins Hagenholz innert Monatsfrist. Einmal war ich beruflich dort, im überraschend schicken Personalrestaurant, das übrigens öffentlich ist. Anlässlich dieses Besuches hat mich Kollege Njazi Nivokazi beim Schaffen abgelichtet. Im ordentlichen Büezertenü natürlich, mit Helm, ganz nach den Vorschriften des Betriebs. Der Mitarbeiter des Monats sagt dazu: «Hallo, 2017, herzlich willkommen!»