Un camion pour Jacques
Neulich schrieb mir mein alter Freund Jacques Kassoguë aus dem Dogonland in Mali ein SMS, ob ich ihm bitte einen Lastwagen nach Afrika schicken könne. Einen ausrangierten Benz zum Beispiel, einen Kipper für den Kiestransport. Hat jemand zufällig so einen rumstehen? Ein Laster würde es Jacques erlauben, als Unternehmer tätig zu sein. Eine herrliche Vision. Natürlich wirft die Umsetzung in die Praxis einige Fragen auf. Deshalb lässt mich das Gedankenspiel des Unternehmens auch nicht los. Angesichts der rasant näher kommenden Weihnachtszeit wird es jedoch 2017, realistischerweise. En attendant habe ich Webtexte für eine wohltätige Organisation in der Schweiz redigiert.
Sportartikel von der ETH
Die Hauptfunktion dieser Website ist, potentielle Kunden sanft abzuschrecken und sie dazu zu bewegen, lächelnd weiterzugehen. Oder summend, meinetwegen. Hauptsache ohne die Gartenarbeit zu stören. Ich weiss nicht, ob ich das schon einmal so plakativ hierhin geschrieben habe. Man müsste googeln oder gucken, um es genau zu wissen. Egal, eigentlich wollte ich eh nur sagen: Im letzten Go des ASVZ ist ein kleiner Sportartikel von mir erschienen, ein smartes Tête-à-Tête mit Thomas Borowski, und leider auch das Letzte, weil das Go mit dieser Ausgabe von uns gegangen ist. Schön war’s! Und das mit dem Sport hört ja nie auf.
Die kleinen Dinger im Pfeffer
«Das Ding» heisst eine hübsche Rubrik im Magazin Salz & Pfeffer, die es seit Anfang 2016 gibt. In der Reihe arbeiten wir uns an anschaulichen Gegenständen und Grundlagen der Gastronomie ab. Nach der Kochjacke, dem Grill und der Kühlkette ist soeben der Zapfenzieher erschienen. Und das ist eben auch wieder so ein Ding.
