Ein bisschen wie Ferien in der Kaviarfabrik

Ein bisschen wie Ferien in der Kaviarfabrik

Posted by: on Mai 29, 2015 | No Comments

Dass ich als Freischaffender Journalist meine Ferien selber finanzieren muss, ist manchmal ärgerlich. Aber die Vorteile der unternehmerischen Freiheit wiegen diesen Nachteil mehr als auf. Im Grunde habe ich in meinen Berufsjahren als Journalist nie zwischen Arbeitszeit und Freizeit unterschieden. Manchmal muss man halt jonglieren, um Privates und Beruf unter einen Hut zu bringen, aber wenn es diese klare Grenze nie gab, ist drüberhüpfen einfacher. Reale Reisen müssen jedoch sein, mit mentalen Kapriolen allein kann man echte Erfahrungen nicht kompensieren. Andererseits bringt auch die digitale Recherche am Desktop handfeste Resultate. Beides brauchte es für diese zwei aktuellen Kostproben, les voilà: Der Besuch bei Frau Köhlers Kaviarfabrik für Salz & Pfeffer und der exemplarisch ausschweifende Ferienpost im Magazin der UZH.

Die wundervolle Winterruhe herbeischreiben

Die wundervolle Winterruhe herbeischreiben

Posted by: on Dez. 15, 2014 | No Comments

Wenn man auf harmlose Schreibartikel spezialisiert wird, hat man es natürlicherweise auch oft mit dem Wetter zu tun. Im Winter sollte dieses strahlend sein und mit viel Schnee, wie man es in zahlreichen gedruckten Magazinen mit eigenen Augen bestaunen kann. Nun mag man einwenden, dass das eine oder andere Skigebiet heuer den Saisonauftakt aufgrund von Schneemangel verschieben musste. Das ändert aber nichts an der wahren Tatsache, dass Skisport im Schnee derzeit sehr spassig wäre. Zum Beispiel für Rennfahrer wie du und ich auf der legendären Lauberhornpiste am Fusse der Jungfrau, in der Wiege des Wintersports Graubünden wie in den guten alten Zeiten oder in diversen Bergregionen mit einer Raiffeisen-Tageskarte sogar zum halben Preis. Erfeuen wir uns doch an diesen prächtigen Pistenberichten, solange der echte Schnee auf sich warten lässt.

Stille Sommerpause mit Unterbrüchen

Stille Sommerpause mit Unterbrüchen

Posted by: on Juli 14, 2014 | No Comments

Der Sommer ist ja immer reich an Kindergeburtstagen, Feuerwerk und Ferientagen. Zwischen all diesen anstrengenden Ereignissen sollte man aber immer auch Zeit für die schönen Dinge des Lebens freihalten. Zum Beispiel für patridiotische Reden. Vergesst auch bitte das nationale Dichtgut nicht, gerade in der vermeintlichen Sommerpause. Am 1. August ist in Baden ein Anlass, an dem ich aktiv zur Verbesserung der nationalen Gesinnung beitragen will. Der Abend trägt den schönen Titel: «Poeten zur Lage der Nation.» Diese ist mir schon lange ein Herzensanliegen. Bislang wurde mir allerdings noch nicht das Wort erteilt, um mich entsprechend zu äussern. Also auf nach Baden! Ich würde mich freuen, das eine oder andere bekannte Gesicht anzureden.