Wozu braucht es Vorbilder?
Neulich durfte ich wieder einmal gegen mein grosses Vorbild Thomi Borowski antreten, im sportlichen Wortwettstreit auf dem Blog des ASVZ. Es ging um die Frage, wozu denn Vorbilder überhaupt gut seien, im Sport. Und überhaupt, auch darüber hinaus. Ich durfte dagegen votieren, outete mich also als Gegner von Vorbildern. Was aber nicht heisst, dass ich per se für Nachbilder bin!
PS: Das Team hinter dem Blog des ASVZ wurde übrigens erheblich aufgejüngt.
Sport ist eine Kunst wie das Cellospiel
Vom Fassadentourist war an dieser Stelle schon die Rede, der in seiner Jugend übrigens ein begabter Pianist war. Heute möchte ich aber über die Ernährung sprechen und das Hotel Mama, das bekanntlich viele Vorzüge hat. Von Techfood halte ich wenig, doch ich hoffe, dass man es dem Text nicht anmerkt, den ich kürzlich für den Blog des ASVZ geschrieben habe. Denn das Los bestimmte mich zum „Pro“, eher contre coeur, also mühte ich mich ab, um für funktionales Essen zu argumentieren. Die Frage lautete: Graus oder Schmaus? Dagegen hielt wie gewohnt der grossartige T. Borowski.
Fussball? Nein, aber Hopp Hoppers, das schon!
Seit gefühlten 40 Jahren interessiere ich mich nicht mehr wirklich für Fussball. Als Spiel finde ich das runde Leder natürlich schon spannend, aber nicht mehr als etwa Landhockey oder Curling. Wenn es aber einmal kein Legendenspiel im Zwoelf gab und Not am Mann ist, dann springe ich gerne ein. Unterzahl hin oder her. Heute zum Beispiel spielt GC auswärts gegen Basel und deshalb bin ich unverhofft „Fan der Woche“ geworden beim Medium Bajour. Hopp GC!
