Bombensichere Abenteuer im Aargau
Das Dasein als Werbetexter hat nie zu den Berufsbildern gehört, von denen ich als Jugendlicher geträumt hatte. Dann schon eher Boxen wie einst Mike Tyson, das wäre was gewesen! Doch wo begegnet man solchen Idolen unverhofft, direkt, manchmal gar mit einem Tiger im Raum? Richtig, im Kino. Oder in einem Abenteuerraum. Fortgeschrittene finden dergestaltigen Nervenkitzel zum Beispiel im You Cinema in Oftringen. Das Schlaue Büchlein liegt dort auch auf und erklärt, wie das Spiel funktioniert. Viel Spass!
My Swiss Experience
In der jüngeren Vergangenheit textete ich sporadisch für ein Projekt von Schweiz Tourismus. Es heisst «My Swiss Experience» und ist eine Jekami-Kampagne mit Zukunftspotenzial. Es sind besonders alle Anbieter von touristischen Angeboten aufgerufen, mitzumachen und in allen Ecken des Landes neue Souvenirs zu kreieren. Gesucht sind begleitete Erlebnisse in der Schweiz. Das Formular und die Teilnahme-Bedingungen sind unter diesem Link abrufbar. Der Tourist oder die Touristin soll dabei echten Menschen begegnen, die etwas können und mit Leib und Seele Gastgeber sind. Davon gibt es doch noch ein paar im Land, oder?
Widerstand im Infomeer
Vor langer Zeit, als es für kurze Zeit einen Bundesrat Blocher gab, verweigerte sich der ewiggestrige Minister bekanntlich dem «Personal Computer». Es gehe auch ohne, liess der Chef damals aus dem Bundeshaus verlauten. Zudem wurde kolportiert, der Justizminister habe intern angeordnet, sich kurz zu fassen: Alles Wichtige habe auf einem A4-Blatt Platz. Punkt. Nun, das ist lange her. Unterdessen gibt es schon prominente Oberbürokraten, die das Postkartenformat als neue Grösse für Memos propagieren. Persönlich bin ich noch radikaler: ein Post-it pro Botschaft muss reichen. Wer aber trotzdem gerne längere Sachen liest, der sollte jetzt die Gartenpost abonnieren. Die kommt garantiert nur vier Mal im Jahr. Strickte, versprochen! Immer gegen Ende Quartal, also bald.
