Tanzen, kämpfen, Theater spielen
Wenn mir an einem nebligen Montagmorgen in der Isolation die Decke auf den Kopf fällt, denke ich an Lord Byron, der im Keller vom Chateau de Chillon einst schmachten musste. Das beruhigt mich, weil er ja wieder frei kam. Und es werden wieder bessere Zeiten kommen, wo man wieder reisen darf und Abenteuer erlebt. En attendand le bonheur übe ich Demut und mache mein tägliches Workout. Für den Blog des ASVZ durfte ich die Sportart Capoeira ausprobieren. Krassovic!
Schnelle Nummern
Es ist nicht mein erstes Projekt im Selbstverlag; und bestimmt auch nicht das Letzte. Aber nun ist wieder etwas im Köcher am köcheln: Es heisst «Schnelle Nummern» und soll ein Buch werden mit 19 sportlichen Rauchergeschichten aus 21 Jahren. Das Cover ziert ein Foto eines SBB-Fahrplans mit Fallblattnummern. Seit heute läuft auf der Sammelplattform Crowdify.net eine Kampagne. Dazu gab es extra ein Video. Du kannst das Buchprojekt mit wenigen Klicks unterstützen und dafür ein Goodie auswählen. Danke für den Support!
Die Profond und ich
So wie andere Leute sich ein Auto leisten, ein teures Hobby wie den Propellerflug oder zahlreiche Kinder versorgen, so habe ich, wie seit Jahren bekannt ist, ein schrulliges Steckenpferd: Zwei Pensionskassen. Nun ja, neulich wurde ich als Versicherter von meiner einen Kasse darüber informiert, dass ich gefälligst meine Selbständigkeit beweisen solle. Dies tat ich, wie geheissen, und nach einem kleinen Formularkrieg entstand, quasi als Nebenprodukt, ein Artikel in der Juniausgabe der «Schweizer Personalvorsorge» mit dem Titel «Die unfreie Vorsorge der Freien».
