Sport ist eine Kunst wie das Cellospiel

Sport ist eine Kunst wie das Cellospiel

Posted by: on Okt. 17, 2022 | No Comments

Vom Fassadentourist war an dieser Stelle schon die Rede, der in seiner Jugend übrigens ein begabter Pianist war. Heute möchte ich aber über die Ernährung sprechen und das Hotel Mama, das bekanntlich viele Vorzüge hat. Von Techfood halte ich wenig, doch ich hoffe, dass man es dem Text nicht anmerkt, den ich kürzlich für den Blog des ASVZ geschrieben habe. Denn das Los bestimmte mich zum „Pro“, eher contre coeur, also mühte ich mich ab, um für funktionales Essen zu argumentieren. Die Frage lautete: Graus oder Schmaus? Dagegen hielt wie gewohnt der grossartige T. Borowski.

Schleichwerbung für eine Schwö und ein Papier

Schleichwerbung für eine Schwö und ein Papier

Posted by: on Okt. 7, 2022 | No Comments

Gestern sagte Monsieur Odier, ein Bankier aus Genf, öffentlich, dass er etwas in einer Zeitung gelesen habe. Er sagte „Papier“, mit Understatement, wie man das halt so sagt, im Welschen. Gemeint war natürlich die NZZ, auch liebevoll die „alte Tante“ von der Falkenstrasse genannt. Am ersten Montag des Monats aber stehe ich oft am Kiosk, weil dann das Folio beiliegt. Und im September habe ich das nicht verpasst, da ich sogar erwähnt wurde, auf Seite 59. Danke, Heidi Happy, danke Folio, für den Stein im Schreibgarten!

Ju-man-ji im Tanzhaus

Ju-man-ji im Tanzhaus

Posted by: on Juli 19, 2022 | No Comments

Gestern war der erste Ferientag, den ich spontan den Bedürfnissen jener Tochter widmete, die zum Znacht spontan hereinschneite. Sie ist zwölf Jahre alt, was recht viele Möglichkeiten eröffnete. Angesichts der Sommerhitze setzten wir folgende um: Flussbad (2x), auswärts essen, Glacé, Kino (Jumanji, 2017), Schlafen auf dem Balkon und Zmorge, noch vor dem Stalldienst. Erstaunlicherweise ging alles auf, zumal die Arbeit, ein Gefecht, ja schon erledigt war.