out of the ordinary

out of the ordinary

Posted by: on März 31, 2017 | No Comments

Die aktuelle Ausgabe von Salz & Pfeffer ist am Mittwoch erschienen, und sie scheint auf den ersten Blick ganz normal: Das Heft widmet sich der Gastropolitik und dem Café crème, auf der Titelseite ist der Koch Silvio Germann abgebildet. Wer aber das echte Magazin zur Hand nimmt und darin blättert, wird schnell auf ein selten feines Filetstück stossen. Das serviert der Leserschaft der unvergleichliche Geistschreiber Willi Näf. Er erzählt auf den Seiten 47 und 48 kurz und knackig den Erfolg von Sir Anton Mosimann nach: Vom Büebli zum Brand. Für solche feine Schreibe abonniert man Magazine, Chapeau! Und nur der Norm halber sei noch auf ein kleines Ding auf Seite 97 verwiesen. E Guete!

quelques jours avant la lettre…

quelques jours avant la lettre…

Posted by: on März 27, 2017 | No Comments

Manche Dinge passieren ja ganz überraschend. Zum Beispiel Hazel. Die geschätzte Komikerin «passiert» mittlerweile sogar als Kleinkunstprogramm. Mit ihrer Kolumne im Tagimagi hat sie es aber geschafft, mich auf die Palme zu provozieren. Jetzt bestellt die doch einfach alle Newsletter ab, grundsätzlich, radikal, ohne Ausnahme! Dabei kommt die nächste Gartenpost erst diese Woche. Darum lade ich Hazel herzlich ein, mit einem Klick dem exquisiten Leserkreis der antizyklischen Avantgardisten beizutreten. Jetzt erst recht. Damit wenigstens ab und zu wieder was Hübsches in ihre Mailbox kommt. Weil nur Rechnungen und olle Anfragen für Ansagen, das kann es ja wohl doch nicht sein.

Das leere Blatt im Museum

Das leere Blatt im Museum

Posted by: on März 20, 2017 | No Comments

Im Stapferhaus Lenzburg ist Anfang Monat die neue Ausstellung angelaufen. Überraschenderweise ist auch der Schreibgarten mit einem Beitrag präsent. Es handelt sich zwar nur um ein leeres Blatt Papier, von dem aber immerhin schon Notiz genommen wurde. Persönlich bin ich ja beim besten Willen kein gänzlich unbeschriebenes Blatt mehr. Mit dem dem Füllen der Leere habe ich mich sogar schon journalistisch auseinandergesetzt. Der Titel der Ausstellung in Lenzburg jedoch lautet «Heimat. Eine Grenzerfahrung.» Und davon können wir ja auch ein Liedchen singen. Vielleicht gemeinsam wieder mal, etwa am Nationalfeiertag? Das wäre schön.