Die Profond und ich
So wie andere Leute sich ein Auto leisten, ein teures Hobby wie den Propellerflug oder zahlreiche Kinder versorgen, so habe ich, wie seit Jahren bekannt ist, ein schrulliges Steckenpferd: Zwei Pensionskassen. Nun ja, neulich wurde ich als Versicherter von meiner einen Kasse darüber informiert, dass ich gefälligst meine Selbständigkeit beweisen solle. Dies tat ich, wie geheissen, und nach einem kleinen Formularkrieg entstand, quasi als Nebenprodukt, ein Artikel in der Juniausgabe der «Schweizer Personalvorsorge» mit dem Titel «Die unfreie Vorsorge der Freien».
Business as usual? Beinahe.
Es gibt Leute, die verbieten ihren Enkelkindern, das Wort «Corona» in den Mund zu nehmen. Oder sie müssen, wenn es doch passiert, wie bei einem Fluchwort eine Münze ins Kässeli bezahlen. Ich glaube, dieser schräge Frühling sollte Anlass sein, sich zu verändern. Neulich habe ich ein paar Arbeitsproben auf die Website gestellt. Darunter ein Porträt einer Sachbearbeiterin auf der Ausgleichskasse Zug, die mit der Flut an Erwerbsersatzgesuchen konfrontiert war. Und ein Interview mit dem Direktor der Auffangeinrichtung BVG, das in der «Schweizer Personalvorsorge» erschien. Wir leben in bewegten Zeiten!
Fitness zuhause
Die Fitnessstudios hatten es ja während des Coronalockdowns auch nicht leicht. Sie hatten geschlossen. Nun durfte man seine Yogaübungen halt im Facebook machen oder zuhause auf dem Balkon. Für den Blog des ASVZ durfte ich über die Sportart Bodyart schreiben. Was ist denn das?! Das ist… äbe das.
