Ohne Hände oder mit?
Natürlich gibt es alles auf der Welt: Bestimmt gibt es Fussballspielerinnen und Spieler, die ohne Hände spielen. So wie man auch im Rollstuhl Basketball spielen kann. Ich schreibe seit einigen Saisons regelmässig eine kurze Bildlegende für das Fussballfanzine „zwölf„. In der aktuellen Ausgabe geht es darin eben um „Hands“, was offenbar neuerdings für Diskussionsstoff sorgt, auf und neben den Plätzen. In meiner Kolumne aber ist diesmal eher die Körpergrösse ein Thema, worüber man ja auch gut streiten kann, etwa bei Goalies.
Select ist auch noch dabei
Doppelt genäht hält besser. Darum nähe ich zum Beispiel meine Anträge auf Prämienverbilligung stets zweifach. Diese stelle ich postwendend, sowohl digital, wie vom Staat gewünscht, als auch postalisch. Da das Antwortcouvert schliesslich schon beiliegt. Nun ist das neue Zwölf Magazin #95 erschienen, mit einem meiner Helden, Breel Embolo, auf dem Titel und einer wunderlichen Story über den Finanzheini Ramon Vega. Lesebefehl! Ausserdem ist auf der Doppelseite 12 und 13 ein Legendenspiel zu finden, mit Referenzen an GC, den Blick und eben, die im Titel schon erwähnte Zigarettenmarke.
Zwölf Gläser für Heinz Hermann
Einer der Helden meiner Jugend ist ja Heinz Hermann. Der Nationalregisseur mit den wehenden Haaren war eh technisch der beste Fussballer weit und breit. Dazu warf keiner die Einwürfe weiter – und ja, natürlich war er bei GC, of course. Also in der Fussballsektion der Heugümper, die damals schon Rekordmeister waren. Herrmann war auch einer jener Burschen, die an der Aushebung das Maximum von 500 Punkten erreichten. Dass er auch gelernter Glasbläser ist, wusste ich allerdings nicht. Aber es stimmt, so wahr wie sich die Luzerner Boygroup Hermann nur mit einem r schreibt.
