Unendliche Weiten
Für das Magazin der Universität Zürich durfte ich fünf junge Physiker an der UZH treffen. Sie forschen an ungemein abgefahrenen Sachen wie Sternenstaub, Rotverschiebungen oder Dunkler Materie. Ihre Labors befinden sich oft an magischen Orten wie dem Teilchenbeschleuniger unterhalb von Genf, dem Xenon-Labor im Gran Sasso Stollen oder in der Agglo von London. Der Laie kommt da schnell an die Grenzen seines Wissens, deren Verschiebung ja auch die Forschenden antreibt. «Faszinierend», würde Spock sagen. Trotz abgespacter Arbeitsfelder haben alle fünf gescheiten Köpfe aber die Füsse voll auf dem Boden.
sempre forte
Im vergangenen Halbjahr hat mich meine Brass Band Vergangenheit eingeholt. Ich durfte meine ehemalige MGD-Mitmusikantin Emerita Blum als Mentor bei ihrer MAS-Arbeit an der Hochschule der Künste Bern begleiten. Mit ihrer spannenden Studie über das Wettbewerbswesen im Kanton Luzern hat Emerita die Prüfung mit Bravour bestanden. Herzliche Gratulation!
Entspannt in den Herbst
Der Schreibgarten ist ja weiss Gott keine PR-Agentur, allerhöchstens eine halbe, zumeist in eigener Sache weibelnd. Ausnahmsweise aber mache ich gern Propaganda für eine gute Sache. Zum Beispiel für Irene Bucheli aus Rothenburg. Sie ist Logopädin und Stimmtherapeutin. (Und auch mein Gotti, soviel Transparenz gehört sich). In Buchelis Praxis hat sich die Funktionelle Entspannung nach Marianne Fuchs zu einer Lieblingsmethode entwickelt. Der alternative Ansatz von FE ist probat. Besonders bei Stimmproblemen oder wenn vor dem öffentlichen Sprechen die Stimme versagt. Wer sich grundlegend mit dem Gleichgewicht von Körper und Geist auseinandersetzt, sollte mal auf diese Stimme hören. Nur keine Angst vor dem Unbekannten, der Schreibgärtner empfiehlt FE völlig vorbehaltlos: Wenn die Stimme stimmt, stimmts!
