Un camion pour Jacques
Neulich schrieb mir mein alter Freund Jacques Kassoguë aus dem Dogonland in Mali ein SMS, ob ich ihm bitte einen Lastwagen nach Afrika schicken könne. Einen ausrangierten Benz zum Beispiel, einen Kipper für den Kiestransport. Hat jemand zufällig so einen rumstehen? Ein Laster würde es Jacques erlauben, als Unternehmer tätig zu sein. Eine herrliche Vision. Natürlich wirft die Umsetzung in die Praxis einige Fragen auf. Deshalb lässt mich das Gedankenspiel des Unternehmens auch nicht los. Angesichts der rasant näher kommenden Weihnachtszeit wird es jedoch 2017, realistischerweise. En attendant habe ich Webtexte für eine wohltätige Organisation in der Schweiz redigiert.
Homestories der Gastronomie
Die TV-Soap «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» ist schon seit Jahren aus meinem Leben verreist. Ich weiss nicht einmal mehr genau, ob das vor oder nach dem Marienhof war, als sie vom Bildschirm verschwand. Ganz aktuell habe ich mir aber erlaubt, den Titel für eine Porträtserie im Gastromagazin Salz und Pfeffer auszuleihen. Darin habe ich mit dem Fotografen Stefan Kaiser drei traditionelle Familienunternehmen besucht, die es seit mehreren Generationen gibt. Der Special ist in der Augustausgabe von Salz und Pfeffer erschienen. Selbstverständlich ist das alles nicht.
Spieglein an der Wand
Ich habe heute per Email eine Anfrage erhalten, zu welchen Bedingungen man hier einen Text platzieren könnte. Ich habe kurz geantwortet und dankend abgelehnt, da ich hier der einzige bin, der in meinen Garten schreibt. Das ist ja das Schöne am Schreibgarten. Schön ist auch, dass ich mich mit zumeist harmlosen Sachen beschäftigen darf. Wie für das Dossier des aktuellen UZH Magazins zum Thema «Spieglein an der Wand», wo ich mit dem Psychologen Willibald Ruch über den Sinn fürs Schöne sprach.
