Wozu braucht es Vorbilder?
Neulich durfte ich wieder einmal gegen mein grosses Vorbild Thomi Borowski antreten, im sportlichen Wortwettstreit auf dem Blog des ASVZ. Es ging um die Frage, wozu denn Vorbilder überhaupt gut seien, im Sport. Und überhaupt, auch darüber hinaus. Ich durfte dagegen votieren, outete mich also als Gegner von Vorbildern. Was aber nicht heisst, dass ich per se für Nachbilder bin!
PS: Das Team hinter dem Blog des ASVZ wurde übrigens erheblich aufgejüngt.
Vergoldeter Charakter
Das Leben ist kein Ponyhof, und manchmal muss man halt ein bisschen beissen. In solchen mentalen Schlüsselmomenten sind prominente Vorbilder Gold wert. Superstars wie Alain «AA» Ammann zum Beispiel, wer kennt ihn nicht. Nach seinem Absturz hat er sich wieder aufgerappelt und exklusiv mit dem Nebelspalter über die turbulente Zeit nach der Sportkarriere gesprochen. Das Fazit: Ausgerechnet in der Kunst findet der eiskalte Ex-Schachprofi heute Erfüllung.
Die blühende Agenda
Blüten sind im Journalismus ja wie die Enten ein zweischneidiges Schwert. Aber es ist doch beruhigend, wenn sich der Terminplan des laufenden Jahres langsam füllt auf das gängige Niveau hiesiger Breitseiten. Ich habe in der Agenda ein paar Daten gesetzt und einge weitere vertrauliche Abwesenheiten bewusst ausgelassen. Besonders stolz bin ich aber auf den Termin am MAZ im November: Mein Name wird da in einem Atemzug genannt mit Dr. Watson, Mr. Rundschau und Alexandra Stark!
