Viva la Velorution!
Durch diverse glückliche Verquickungen kam ich am letzten Sonntag unverhofft dazu, mein Rennvelo noch einmal aus dem Keller zu holen, bevor die Saison vorbei ist. Ich durfte im Team «Velorution» des Velojournals am «Race4Life» in Bern teilnehmen. Es wurde ein bisschen strenger als erwartet, aber für die gute Sache hat sich jeder Tritt gelohnt. Man kann den Kampf gegen Krebs übrigens immer noch unterstützen, mit einer Spende. «Die Ärzte» und Panama Lodge haben das schon getan. Herzlichen Dank und weiterhin gute Fahrt!
Federleicht im Rückwärtsgang
Das Velo wird das Auto ja um Generationen überleben. Man braucht kein Prophet zu sein, um dies zu postulieren. Die Vorteile sind offensichtlich, die Zeit tickt gegen den Motor: Das Zweirad ohne E ist leiser, langsamer und gesünder, um nur drei Argumente zu nennen, die im Stadtverkehr täglich jeden Blechschlitten alt aussehen lassen. Soviel zum Hintergrund. Just zu Helloween erschien heute ein hübscher Retro-Rennbericht im Velojournal. Das muss reichen für den Moment. Abgesehen davon ist auch «native advertising» moralisch völlig unproblematisch, wenn die Schleichwerbung von vorgestern stammt.
