Rhetorische Skiabfahrten
Hand aufs Herz, let’s face it: das war bisher ein höchst trauriger Winter, weil ausgesprochen schneearm. Oder hat jemand da draussen genug Schnee gesehen? Zuviel gekriegt gar, bis in die Niederungen? Immerhin hatte es dort, wo ich mein Wochenende verbrachte, just genug Schnee, dass es reichte für ein kleines Stückli (nicht Stöckli!) Glück. Also argumentiere ich pro Kunstschnee und bin da im Grunde ganz bei Odi, dem Überflieger der Stunde.
Der unerkannte Ignorant
Im heimischen Printmagazin Nebelspalter ist eine neue Figur aus der Reihe «Die Ignoranten» aufgetaucht. Der Typ ist für einmal noch eine Spur rätselhafter als gewöhnlich. Er hat nicht einmal einen Namen. Deshalb hat die Redaktion um sachdienliche Hinweise gebeten. Diesem Aufruf leiste ich gerne Folge. Weiss jemand etwas?
My Swiss Experience
In der jüngeren Vergangenheit textete ich sporadisch für ein Projekt von Schweiz Tourismus. Es heisst «My Swiss Experience» und ist eine Jekami-Kampagne mit Zukunftspotenzial. Es sind besonders alle Anbieter von touristischen Angeboten aufgerufen, mitzumachen und in allen Ecken des Landes neue Souvenirs zu kreieren. Gesucht sind begleitete Erlebnisse in der Schweiz. Das Formular und die Teilnahme-Bedingungen sind unter diesem Link abrufbar. Der Tourist oder die Touristin soll dabei echten Menschen begegnen, die etwas können und mit Leib und Seele Gastgeber sind. Davon gibt es doch noch ein paar im Land, oder?
