Ein paar Worte zum Rentenalter
Bald sind es zwei Jahre, in denen ich mich als Redaktor in Luzern mit dem Vorsorgewesen der Schweiz beschäftige. Vorab mit der 2. Säule, wo mein Arbeitgeber, der VPS-Verlag, beheimatet ist. Wir publizieren auf der Redaktion, auf der notabene alle KollegInnen Teilzeit arbeiten, das Fachmagazin «Schweizer Personalvorsorge», das monatlich erscheint. Dazu erscheint wöchentlich ein Newsletter für die Abonnenten.
- Angefangen hat alles mit einem Sprung ins kalte Wasser und diesem ABC für Anfänger des Pensionskassenuniversums.
- Online erschien im Februar 2019 ein futuristisch bebildeter Artikel über Arbeitsmodelle im Alter.
- Für die Dezemberausgabe mit dem Akzent «Rentenalter und Arbeitsmarkt» habe ich zwei Wortführer der Sozialpartner interviewt: Daniel Lampard und Martin Kaiser.
- Das E-Paper «Fokus Vorsorge» richtet sich an Mitglieder von Vorsorgekommissionen in KMU. Neulich war Teilzeit das Thema.
In Müllers Büro ist ein Platz frei
Mittlerweile gehöre ich zu den dienstältesten Mitarbeitenden in der losen Arbeitsgemeinschaft im Zürcher Kreis 4, die den schönen Namen «Müllers Büro» trägt. Hinter dem Schaufenster gibt es im laufenden Sommer wieder eine kleine Rochade. Deshalb suchen wir Verstärkung! Es ist ein Platz frei, zum Schaffen in sozialer und zentraler Umgebung. Alle Details stehen im Inserat. Man kann uns aber auch auf Facebook suchen oder direkt besuchen.
der telegene Teilzeitmann
Die Surseer Woche hat mir die Gelegenheit geboten, in einer Kolumne mein Verhältnis zum Teilzeitmann zu klären. Denn der Teilzeitmann ist mit dem Weihnachtsmann vergleichbar. Was meinen Sie: Gibt es ihn? Jedenfalls habe ich der «Teilzeitmann»-Kampagne in den letzten 2 Jahren 20 Prozent meiner Arbeitskraft gewidmet. Grossomodo, denn ein Teilzeittexter macht es wie die Sonnenuhr und zählt die heiteren Stunden nur. Dazu gehören sicher jene 8 Minuten, die ich im Fokus auf Tele 1 stehen durfte. Man kann den Bericht hier nachschauen und dann aber sofort auch hier begeistert das Buch dazu bestellen.
