Schreibe im Schober
«Tgi ca tguma da stad / Isa d’unviarn» steht an einer Bauernhausfassade am Südrand des Dorfes Andeer, unweit der Casa Storica. Es stimmt schon: Wer im Sommer faulenzt, muss im Winter doppelt feilen. Umgekehrt sind gerade eine Reihe von Schreibgartengewächsen erschienen, die im Sommer angelegt wurden. So ist die Tour durch die Schweizer Pärke fürs Raiffeisen-Mitglieder-Magazin Memberplus mit einem Abstecher in den Jura abgeschlossen. Das SBB-Mitarbeitermagazin unterwegs berichtet in der aktuellen Titelgeschichte über Teilzeitarbeit bei der Bahn. Für ein weiteres Magazin durfte ich sogar in die Haut eines Models schlüpfen. Das Heft ist der Katalog zur Ausstellung Make-up im Museum der Kulturen in Basel. Schliesslich ist im UZH Magazin ein Porträt über die Phyiskerin Madhavi Krishnan erschienen, die nichts weniger tut, als Dem Nichts Fallen stellen.
Durch die wilden Schweizer Pärke
Das Mitgliederangebot der Raiffeisenbanken «Erlebnis Schweiz zum halben Preis» ist ja schon eine touristische Tradition, und seit einigen Jahren darf ich die Angebote jeweils mit Beiträgen im Kundenmagazin Panorama begleiten. Dieses Jahr gibt es nicht nur ein „Halbtax“-Reiseziel, sondern gleich anderthalb Dutzend. Die Raiffeisenmitglieder sind eingeladen, die 18 Schweizer Pärke zu erobern. Für die Leserschaft haben wir die im ganzen Land verstreuten Pärke in vier praktische Bündel geschnürt. Lesen Sie die Frühlingsreportage aus dem Entlebuch und dem Naturpark Gruyère Pays-d’Enhaut, in der traditionsreiche Handwerker und dickschädlige Tiere vorkommen. Übrigens: Wer auch mal Reporter in einem Schweizer Naturpark spielen möchte, sollte sich hier als „Park Ranger“ bewerben.
Man lernt nie aus
Die Weiterbildung ist ein Schwerpukt im aktuellen Journal der Universität Zürich. Ein Teil dieses Fokus ist ein Rundgang im „Haus der Weiterbildung“ der UZH, wo man an einem beliebigen Tag in die unterschiedlichsten Kurse geraten kann, allesamt sehr lehrreich. Die Doppelseite hat übrigens Luca Bartulovic illustriert. Im gleichen Heft hat es einen zweiten Beitrag des Schreibgartens: Ein Porträt der Journalistin Susanne Wille, die ihre Karriere einst in der ZB begann. Die Historikerin ist übrigens weder verwandt noch verschwägert mit den legendären General Wille.
