Wozu braucht es Vorbilder?
Neulich durfte ich wieder einmal gegen mein grosses Vorbild Thomi Borowski antreten, im sportlichen Wortwettstreit auf dem Blog des ASVZ. Es ging um die Frage, wozu denn Vorbilder überhaupt gut seien, im Sport. Und überhaupt, auch darüber hinaus. Ich durfte dagegen votieren, outete mich also als Gegner von Vorbildern. Was aber nicht heisst, dass ich per se für Nachbilder bin!
PS: Das Team hinter dem Blog des ASVZ wurde übrigens erheblich aufgejüngt.
Ziele aktualisieren oder Updates justieren
Ich leide ja nicht nur unter meiner Ichbezogenheit, sondern auch unter einem Überfluss an Geräten und Tools. Dies zeigt sich im Alltag mit den Apps im Fairfon, den Büchern auf dem Nachttisch oder den Velos im Keller. Womit ich selten kämpfe, ist die Motivation. Als Mittel gegen jegliche Sinnskrise empfehle ich das Setzen eines Saisonziels, was ich unlängst im Blog des ASVZ ausgeführt habe.
Sport in der Nebelzone
Fussball und Skifahren haben nicht viel miteinander zu tun. Ausser vielleicht, dass beide Sportarten in der Schweiz populär sind, unabhängig von der Saison. Natürlich sind auch beides Volkssportarten, die ich selbst gern betreibe. Und bei Gelegenheit beschreibe. Im Tschuttiheftli «zwölf» ist eine weitere Folge der fotohistorischen Rubrik «Legendenspiel» erschienen. Und für den Blog des ASVZ habe ich versucht, Argumente für eine Olympiade in der Schweiz zu finden. Mein Plan lautet «Zurigo 2030».
