quelques jours avant la lettre…
Manche Dinge passieren ja ganz überraschend. Zum Beispiel Hazel. Die geschätzte Komikerin «passiert» mittlerweile sogar als Kleinkunstprogramm. Mit ihrer Kolumne im Tagimagi hat sie es aber geschafft, mich auf die Palme zu provozieren. Jetzt bestellt die doch einfach alle Newsletter ab, grundsätzlich, radikal, ohne Ausnahme! Dabei kommt die nächste Gartenpost erst diese Woche. Darum lade ich Hazel herzlich ein, mit einem Klick dem exquisiten Leserkreis der antizyklischen Avantgardisten beizutreten. Jetzt erst recht. Damit wenigstens ab und zu wieder was Hübsches in ihre Mailbox kommt. Weil nur Rechnungen und olle Anfragen für Ansagen, das kann es ja wohl doch nicht sein.
Irrfahrt um die Kleinkunstklippen
Es stehen ein paar kulturelle Termine und eine Abwesenheit an. Mein Comeback als Poetry Slamer wird spontan fortgesetzt (Wer sich darüber wundert: Campo zählt zu den erfolgsresistentesten und schüchsten Randständigen dieser offenen Szene, jedoch auch mit zu den wenigen, die mehrfach verdrehte Schachtelsätze in Klammern wagen), und zwar im Acapulco am 26. März. Dann tritt der Schreibgärtner humoristisch mit Moë auf, am Samstag, 5. April in der alten Fabrik Rapperswil, wenn es wieder heisst: Es muss wohl Liebe sein. Und danach schliesse ich den Schreibgartenschalter bis am 6. Mai, um in der Zwischenzeit durch Irland zu irren. See you!
