Unendliche Weiten
Für das Magazin der Universität Zürich durfte ich fünf junge Physiker an der UZH treffen. Sie forschen an ungemein abgefahrenen Sachen wie Sternenstaub, Rotverschiebungen oder Dunkler Materie. Ihre Labors befinden sich oft an magischen Orten wie dem Teilchenbeschleuniger unterhalb von Genf, dem Xenon-Labor im Gran Sasso Stollen oder in der Agglo von London. Der Laie kommt da schnell an die Grenzen seines Wissens, deren Verschiebung ja auch die Forschenden antreibt. «Faszinierend», würde Spock sagen. Trotz abgespacter Arbeitsfelder haben alle fünf gescheiten Köpfe aber die Füsse voll auf dem Boden.
Schreibe im Schober
«Tgi ca tguma da stad / Isa d’unviarn» steht an einer Bauernhausfassade am Südrand des Dorfes Andeer, unweit der Casa Storica. Es stimmt schon: Wer im Sommer faulenzt, muss im Winter doppelt feilen. Umgekehrt sind gerade eine Reihe von Schreibgartengewächsen erschienen, die im Sommer angelegt wurden. So ist die Tour durch die Schweizer Pärke fürs Raiffeisen-Mitglieder-Magazin Memberplus mit einem Abstecher in den Jura abgeschlossen. Das SBB-Mitarbeitermagazin unterwegs berichtet in der aktuellen Titelgeschichte über Teilzeitarbeit bei der Bahn. Für ein weiteres Magazin durfte ich sogar in die Haut eines Models schlüpfen. Das Heft ist der Katalog zur Ausstellung Make-up im Museum der Kulturen in Basel. Schliesslich ist im UZH Magazin ein Porträt über die Phyiskerin Madhavi Krishnan erschienen, die nichts weniger tut, als Dem Nichts Fallen stellen.
