Wozu braucht es Vorbilder?
Neulich durfte ich wieder einmal gegen mein grosses Vorbild Thomi Borowski antreten, im sportlichen Wortwettstreit auf dem Blog des ASVZ. Es ging um die Frage, wozu denn Vorbilder überhaupt gut seien, im Sport. Und überhaupt, auch darüber hinaus. Ich durfte dagegen votieren, outete mich also als Gegner von Vorbildern. Was aber nicht heisst, dass ich per se für Nachbilder bin!
PS: Das Team hinter dem Blog des ASVZ wurde übrigens erheblich aufgejüngt.
Ziele aktualisieren oder Updates justieren
Ich leide ja nicht nur unter meiner Ichbezogenheit, sondern auch unter einem Überfluss an Geräten und Tools. Dies zeigt sich im Alltag mit den Apps im Fairfon, den Büchern auf dem Nachttisch oder den Velos im Keller. Womit ich selten kämpfe, ist die Motivation. Als Mittel gegen jegliche Sinnskrise empfehle ich das Setzen eines Saisonziels, was ich unlängst im Blog des ASVZ ausgeführt habe.
Zwei Dinge und andere Spalten
Eine Zeit lang hatte ich Mühe mit dem Begriff Kolumne. Wahrscheinlich hat das mit der Aura vieler Kolumnisten zu tun, die ich bewundere. Publizität ist ja immer zweischneidig. Nun aber habe ich aufs Wochenende ein paar Spalten im Schreibgarten gebüschelt und in der Rubrik Kolumnen stichwortartig aufgereiht. Es hat zwei Dinge darunter, Pro und Kontras, Sachliches und Saloppes, also für jeden etwas, und alles kurz und bündig.
