Bitte recht sportlich
Weinrot oder Bordeau, wie der Franzose sagt, gehört zu meinen Lieblingsfarben. Das hat auch mit Servette zu tun. Mein Bruder Marius war Servette-Fan, während ich kurz für GC war. Die Clubs waren halt einst das Mass aller Dinge. Nun hat das Fussballheft Zwölf dem Genfer Verein Servette seine #71 gewidmet. Das Legendenspiel vom Postkartenfranz ist auf der Doppelseite 12/13 abgebildet. Und jetzt hört man von fern einen Torjubel.
quelques jours avant la lettre…
Manche Dinge passieren ja ganz überraschend. Zum Beispiel Hazel. Die geschätzte Komikerin «passiert» mittlerweile sogar als Kleinkunstprogramm. Mit ihrer Kolumne im Tagimagi hat sie es aber geschafft, mich auf die Palme zu provozieren. Jetzt bestellt die doch einfach alle Newsletter ab, grundsätzlich, radikal, ohne Ausnahme! Dabei kommt die nächste Gartenpost erst diese Woche. Darum lade ich Hazel herzlich ein, mit einem Klick dem exquisiten Leserkreis der antizyklischen Avantgardisten beizutreten. Jetzt erst recht. Damit wenigstens ab und zu wieder was Hübsches in ihre Mailbox kommt. Weil nur Rechnungen und olle Anfragen für Ansagen, das kann es ja wohl doch nicht sein.
Pro & Kontra Sportsponsoring
Grundsätzlich nehme ich jede Frage auf, sei sie noch so abwegig, philosophisch oder gar politisch. Im brandneuen Blog des ASVZ habe ich künftig Gelegenheit zum Sparring mit dem gefürchteten Kollegen Thomi Borowski. In der Rubrik Pro und Kontra nehmen wir monatlich Stellung zu weltbewegenden Fragen des Sportwesens. In der ersten Folge geht es um Markenkleider. Eine Frage, die in der Garderobe immer wieder für Kontroversen sorgt und deshalb wohlüberlegt sein will. Also, was ziehen wir an?! Gerne verweise ich auf das handliche Argumentarium des ASVZ (Vorsicht Schleichwerbung).
