Schleichwerbung für eine Schwö und ein Papier
Gestern sagte Monsieur Odier, ein Bankier aus Genf, öffentlich, dass er etwas in einer Zeitung gelesen habe. Er sagte „Papier“, mit Understatement, wie man das halt so sagt, im Welschen. Gemeint war natürlich die NZZ, auch liebevoll die „alte Tante“ von der Falkenstrasse genannt. Am ersten Montag des Monats aber stehe ich oft am Kiosk, weil dann das Folio beiliegt. Und im September habe ich das nicht verpasst, da ich sogar erwähnt wurde, auf Seite 59. Danke, Heidi Happy, danke Folio, für den Stein im Schreibgarten!
Ein Sommer mit viel Regen und Eis ohne Zucker
Seit ich meine Brötchen vorwiegend als Arbeitskraft einer Aktiengesellschaft im Luzernischen verdiene, schätze ich mich überaus glücklich, dass bezahlte Ferien zu diesem Package gehören. Erstmals habe ich im nassen Sommer 2021 darüber hinaus auch zwei Wochen unbezahlten Urlaub erhalten. In dieser Zeit begab ich mich auf die Suche nach dem verlorengegangenen Gefühl des Freelancers von einst. Es tat gut und ist vorbei. In der Zwischenzeit veröffentlichte meine kleine Schwester Priska alias Heidi Happy einen lustigen Sommersong mit Video: Das Lied heisst „Eis ohne Zucker„. Mir gefällt es sehr, auch wenn ich natürlich nicht ganz neutral bin.
Wäg vo mir
Heidi Happy hat für Stephan Eicher ein herzergreifendes Liebeslied geschrieben. Das Duett erscheint just zum Tag der Arbeit und heisst «Wäg Vo mir». Ich durfte für die Promo des Songs einen Pressetext schreiben. Und das Foto der zwei hat Reyn Owehand gemacht – der Pianist der Eicherband.
