Die Firma im «Salz & Pfeffer»
Redensarten sind ein Steckenpferd von mir. Gerne verdrehe ich sie ein bisschen, nur um des Witzes Willen. Es gibt ja so viele Varianten, auch auf der Kurzstrecke. Dabei riskiert man natürlich stets, missverstanden zu werden. Nicht alle lesen das gleiche zwischen den Zeilen. Aber da traue ich der geneigten Leserschaft grundsätzlich sehr viel zu. Wir sind ja nicht dumm, oder? Wer nicht drauskommt, soll bitte reklamieren. Das wichtigste aber ist es, bei aller Worspielfreude, gerade auch im Schreibrausch der Schlagworte, Obacht: Nie die Botschaft vergessen! A propos, das ist mein Lieblingslied von Pagare! Aber was wollte ich sagen? Nur drei Dinge eigentlich. Erstens: Ja, man kann auch die Würze mit der Kürze ausschütten. Zweitens: Superlative sind Supertitel. Drittens: Vespasian hatte schon recht: Werbung ist ok.
1847
Bevor das Jahr ausgeraucht ist, durfte ich für das Magazin Cigar noch eine «Schnelle Nummer» schreiben. Es geht darin um einen geschichtsträchtigen Ort in der Südschweiz, wo 1847 alles anfing. Zumindest was den Zigarrengenuss betrifft. Wohl bekomms!
Die kleinen Dinger im Pfeffer
«Das Ding» heisst eine hübsche Rubrik im Magazin Salz & Pfeffer, die es seit Anfang 2016 gibt. In der Reihe arbeiten wir uns an anschaulichen Gegenständen und Grundlagen der Gastronomie ab. Nach der Kochjacke, dem Grill und der Kühlkette ist soeben der Zapfenzieher erschienen. Und das ist eben auch wieder so ein Ding.
