Die Profond und ich
So wie andere Leute sich ein Auto leisten, ein teures Hobby wie den Propellerflug oder zahlreiche Kinder versorgen, so habe ich, wie seit Jahren bekannt ist, ein schrulliges Steckenpferd: Zwei Pensionskassen. Nun ja, neulich wurde ich als Versicherter von meiner einen Kasse darüber informiert, dass ich gefälligst meine Selbständigkeit beweisen solle. Dies tat ich, wie geheissen, und nach einem kleinen Formularkrieg entstand, quasi als Nebenprodukt, ein Artikel in der Juniausgabe der «Schweizer Personalvorsorge» mit dem Titel «Die unfreie Vorsorge der Freien».
Ein paar Worte zum Rentenalter
Bald sind es zwei Jahre, in denen ich mich als Redaktor in Luzern mit dem Vorsorgewesen der Schweiz beschäftige. Vorab mit der 2. Säule, wo mein Arbeitgeber, der VPS-Verlag, beheimatet ist. Wir publizieren auf der Redaktion, auf der notabene alle KollegInnen Teilzeit arbeiten, das Fachmagazin «Schweizer Personalvorsorge», das monatlich erscheint. Dazu erscheint wöchentlich ein Newsletter für die Abonnenten.
- Angefangen hat alles mit einem Sprung ins kalte Wasser und diesem ABC für Anfänger des Pensionskassenuniversums.
- Online erschien im Februar 2019 ein futuristisch bebildeter Artikel über Arbeitsmodelle im Alter.
- Für die Dezemberausgabe mit dem Akzent «Rentenalter und Arbeitsmarkt» habe ich zwei Wortführer der Sozialpartner interviewt: Daniel Lampard und Martin Kaiser.
- Das E-Paper «Fokus Vorsorge» richtet sich an Mitglieder von Vorsorgekommissionen in KMU. Neulich war Teilzeit das Thema.
