Helvetische Küchenkreationen
Mit einem Ratespiel hat still und heimlich eine frische Zusammenarbeit des Schreibgartens mit Salz & Pfeffer begonnen. Das Magazin der Gastronomie erscheint achtmal jährlich und hat mir ein üppiges Menü an Schreibaufträgen gereicht, gespickt mit schmackhaften kulinarischen Preziosen. Das erste «Amuse-bouche» wurde schon serviert und handelt von der stolzen Schweizer Erfindertradition, der wir mit redaktioneller Nahrung Gang für Gang nachleben wollen. Bon appétit!
Das geheimnisvolle Medium und die Postkarte
Selbst als Insider bleibt es für mich oft ein Rätsel, wie die anderen Medien so funktionieren. Gut, es gibt die Aktualität. Und Medien haben gern einfache Botschaften. Da macht sich einer wie Franz manchmal das Leben selbst schwer, wenn er seine Posts mit multiplen Informationen und Abschweifungen überlädt. Auch seine privaten Postkartenprintprodukte sind im Kern nicht sofort durchschaubar und vielschichtig. Umso besser, wenn aus heiterem Himmel für eine der Postkarteneditionen in der Stilbeilage des stilbildenden Mediums NZZ geworben wird. Eines schönen Sonntags, ohne besonderen Grund, einfach so.
Durch die wilden Schweizer Pärke
Das Mitgliederangebot der Raiffeisenbanken «Erlebnis Schweiz zum halben Preis» ist ja schon eine touristische Tradition, und seit einigen Jahren darf ich die Angebote jeweils mit Beiträgen im Kundenmagazin Panorama begleiten. Dieses Jahr gibt es nicht nur ein „Halbtax“-Reiseziel, sondern gleich anderthalb Dutzend. Die Raiffeisenmitglieder sind eingeladen, die 18 Schweizer Pärke zu erobern. Für die Leserschaft haben wir die im ganzen Land verstreuten Pärke in vier praktische Bündel geschnürt. Lesen Sie die Frühlingsreportage aus dem Entlebuch und dem Naturpark Gruyère Pays-d’Enhaut, in der traditionsreiche Handwerker und dickschädlige Tiere vorkommen. Übrigens: Wer auch mal Reporter in einem Schweizer Naturpark spielen möchte, sollte sich hier als „Park Ranger“ bewerben.
