Ein Gegengeschäft zwischen den Jahren…
Mein Sohn Wim, der im Jahr 2025 erst 13 Jahre alt geworden ist, hat mir im Lauf des Jahres mit seinen Medienprojekten viel Freude bereitet. Zuerst lancierte er einen Podcast zur Zürcher Mundart, mit dem schönen Titel „Was? Hä? Wie? Schwiizerdütsch!„, den man auf Spotify und Youtube anhören kann. Und just auf das Ende seiner Primarschulzeit veröffentlichte er seinen ersten Fantasyroman im Selbstverlag. Das Buch ist schlank und spannend und trägt einen programmatischen Titel: „Big Dreams…“. Es ist in allen guten Onlineläden erhältlich und auch als E-Book. Ich empfehle es vorbehaltslos allen Lesenden ab 11 Jahren, die Fantasy mögen.
PS: beim oben im Titel angekündigten Gegengeschäft handelt es sich um ein interfamiliäres Weihnachtsgeschenk. Der Sohn bot dem Vater eine neue Website an, was dem Schreibgärtner seit Jahren ein unerledigter Vorsatz ist. Also eine typische Win-Win-Situation, im Grunde. Die Gegenleistung besteht aus beharrlichem Marketing und wiederholten Empfehlungen. Es herrscht also völlige Transparenz.
Väter erzählen im Schulhaus
Am Donnerstagabend, 23. Januar 2025 findet im Schulhaus Allenmoos wieder eine Erzählnacht statt. Organisiert wird der Traditionsanlass von der Vätergruppe Allenmoos. Der Flyer zirkuliert und ich werde aus dem Buch „Der kleine Hobbit“ von J.R.R Tolkien vorlesen, bzw. daraus ein Stück erzählen.
Der Untertaucher in Paris
Lucas Roos, mit dem ich früher zusammengearbeitet habe, hat kürzlich einen Roman „Der Untertaucher“ geschrieben, über die Geschichte seines Vaters Jan. Da mir das Buch gut gefallen hat, habe ich es auf GoodReads mit fünf Sternen bewertet und eine kleine Rezension verfasst. Da ich mich dabei in Paris befand, an der Rue Custine, 32, um genau zu sein, liess ich das Buch gleich dort, im Sinne eines Bookcrossings. Nun steht es da, zwischen Rohner und Roslund und wartet darauf gelesen zu werden.
