Die am Schwägalpaufstieg versprochenenen Biere…
Am Tag, an dem die Schweiz an der Urne eine unschlaue Volksinitiative verwarf, nahm ich an einer Volksvelotour durch die schöne Ostschweiz teil. Genau gesagt war es der 14. Juni und es herrschte Geburtstagswetter. Wie stets benutzte ich für die Anmeldeprozeduren mein Pseudonym Campo Zeludi, wobei wir zu dritt als Team „Off Cycling“ starteten. Im Aufstieg zur Schwägalp versprach ich einem radelnden Paar je ein Bier, weil sie so ein schönes Tempo fuhren. Leider habe ich deren Namen vergessen. Hiess er Julian? Und sie? Auf der Schwägalp während der Mittagsrast traf ich sie zum zweiten Mal. Auf diesem Weg möchte ich nun die beiden Personen kontaktieren: Sie sollen sich bitte bei mir melden, um ihren Bierbon einzulösen oder wenigstens ein Schaf-Seckli zu erhalten.
Ein Schloss ist ein Schloss
In meiner Existenz als Pendler zwischen Zürich und Luzern kombiniere ich gerne öffentliche mit indivduellen Verkehrsmitteln. D. h. wenn ich ehrlich bin, mag ich den IV-Teil lieber als die ÖV-Abschnitte, obwohl beide zum Arbeitsweg gehören wie Tag und Nacht zum Erdenkreis. Heute aber habe ich, da ein Veloschloss vergessen ging, kurzerhand das rote Ersatzmountainbike in den Zug eingepackt, um das Problem mitzunehmen und im Lauf des Tages zu lösen. Sicher ist sicher und auch für Velos gilt: das kluge reist im Zuge. Noch eine Info aus einem anderen Themenkreis: Am Kiosk haben sie den Kafipass aus Papier abgeschossen, bzw. damit abgeschlossen. Aus Effizienzgründen, so die einleuchtende Auskunft der Verkäuferin.
