Wozu braucht es Vorbilder?
Neulich durfte ich wieder einmal gegen mein grosses Vorbild Thomi Borowski antreten, im sportlichen Wortwettstreit auf dem Blog des ASVZ. Es ging um die Frage, wozu denn Vorbilder überhaupt gut seien, im Sport. Und überhaupt, auch darüber hinaus. Ich durfte dagegen votieren, outete mich also als Gegner von Vorbildern. Was aber nicht heisst, dass ich per se für Nachbilder bin!
PS: Das Team hinter dem Blog des ASVZ wurde übrigens erheblich aufgejüngt.
Rhetorische Skiabfahrten
Hand aufs Herz, let’s face it: das war bisher ein höchst trauriger Winter, weil ausgesprochen schneearm. Oder hat jemand da draussen genug Schnee gesehen? Zuviel gekriegt gar, bis in die Niederungen? Immerhin hatte es dort, wo ich mein Wochenende verbrachte, just genug Schnee, dass es reichte für ein kleines Stückli (nicht Stöckli!) Glück. Also argumentiere ich pro Kunstschnee und bin da im Grunde ganz bei Odi, dem Überflieger der Stunde.
Looslis Losglück
Bei der Bevölkerungsbefragung der Stadt Zürich wurde ich durch Zufall ausgewählt, um bei der Umfrage mitzumachen. Natürlich tu ich dies, da es mir schmeichelt, dass meine Meinung über die Stadt, in der ich lebe, überhaupt gefragt ist. Man kann ja nicht immer nur grummeln und trommeln und nichts tun.
