Das Skelett und der Tschäpper
Mögen Sie «Soziale Medien», ganz generell gefragt? Eine sehr pauschale Kategorie, ich weiss, die nicht kategorisch abzulehnen ist. Das wäre ja unmöglich und vorgestrig, wenn man das täte. Ab und zu tut es aber sicher gut, seinen persönlichen Medienkonsum zu überdenken und etwas an der Allokation zu justieren. Oder etwas Neues auszuprobieren. Während mein Sohn mittels Youtube-Tutorials probiert, den Rubik’s Cube zu knacken, habe ich jüngst im Blog des ASVZ eine Lanze gebrochen für «Social Media» im Sport. Ja, Stats matter. Oder wie man auch schreiben könnte: «Putting the social back to media» quasi. Denn das Publikum gehört doch dazu, oder?
Zwölf Gläser für Heinz Hermann
Einer der Helden meiner Jugend ist ja Heinz Hermann. Der Nationalregisseur mit den wehenden Haaren war eh technisch der beste Fussballer weit und breit. Dazu warf keiner die Einwürfe weiter – und ja, natürlich war er bei GC, of course. Also in der Fussballsektion der Heugümper, die damals schon Rekordmeister waren. Herrmann war auch einer jener Burschen, die an der Aushebung das Maximum von 500 Punkten erreichten. Dass er auch gelernter Glasbläser ist, wusste ich allerdings nicht. Aber es stimmt, so wahr wie sich die Luzerner Boygroup Hermann nur mit einem r schreibt.
Ziele aktualisieren oder Updates justieren
Ich leide ja nicht nur unter meiner Ichbezogenheit, sondern auch unter einem Überfluss an Geräten und Tools. Dies zeigt sich im Alltag mit den Apps im Fairfon, den Büchern auf dem Nachttisch oder den Velos im Keller. Womit ich selten kämpfe, ist die Motivation. Als Mittel gegen jegliche Sinnskrise empfehle ich das Setzen eines Saisonziels, was ich unlängst im Blog des ASVZ ausgeführt habe.
