Wozu braucht es Vorbilder?
Neulich durfte ich wieder einmal gegen mein grosses Vorbild Thomi Borowski antreten, im sportlichen Wortwettstreit auf dem Blog des ASVZ. Es ging um die Frage, wozu denn Vorbilder überhaupt gut seien, im Sport. Und überhaupt, auch darüber hinaus. Ich durfte dagegen votieren, outete mich also als Gegner von Vorbildern. Was aber nicht heisst, dass ich per se für Nachbilder bin!
PS: Das Team hinter dem Blog des ASVZ wurde übrigens erheblich aufgejüngt.
Select ist auch noch dabei
Doppelt genäht hält besser. Darum nähe ich zum Beispiel meine Anträge auf Prämienverbilligung stets zweifach. Diese stelle ich postwendend, sowohl digital, wie vom Staat gewünscht, als auch postalisch. Da das Antwortcouvert schliesslich schon beiliegt. Nun ist das neue Zwölf Magazin #95 erschienen, mit einem meiner Helden, Breel Embolo, auf dem Titel und einer wunderlichen Story über den Finanzheini Ramon Vega. Lesebefehl! Ausserdem ist auf der Doppelseite 12 und 13 ein Legendenspiel zu finden, mit Referenzen an GC, den Blick und eben, die im Titel schon erwähnte Zigarettenmarke.
Rhetorische Skiabfahrten
Hand aufs Herz, let’s face it: das war bisher ein höchst trauriger Winter, weil ausgesprochen schneearm. Oder hat jemand da draussen genug Schnee gesehen? Zuviel gekriegt gar, bis in die Niederungen? Immerhin hatte es dort, wo ich mein Wochenende verbrachte, just genug Schnee, dass es reichte für ein kleines Stückli (nicht Stöckli!) Glück. Also argumentiere ich pro Kunstschnee und bin da im Grunde ganz bei Odi, dem Überflieger der Stunde.
