Das „Not-so-FAQ“ des Jahrs 2023
Wichtig ist es, durchzuschnaufen, auch im frisch angelaufenen Jahr 2023. Ich komme grad vom Trommeln und wollte zwischen zwei Montagsterminen auf einen Dienst von Sascha Török aufmerksam machen. Den Dienst gibt es seit 2004, also seit nunmehr 19 Jahren. Eine „saubere Sache“, wie der Claim sagt. Das Kleingedruckte ist sehr lesenwert, fehlerfrei und printbar. Seit 2004, tried and tested, hei! Allerdings habe ich dann erst erfahren, dass es eigentlich nicht mehr funktioniert, was traurig ist, aber wahr. Also weise ich stattdessen auf ein „Pro und Kontra“ zum Thema Engergiesparen hin.
moë ist wieder da mit neuer Musik
Seit ich auf der Welt bin, habe ich eine grosse Schwö. Sie hat mir Klavierstunden gegeben und gab sich, irgendwann um die Jahrtausendwende, den Künstlernamen moë, als sie englische Heine-Gedichte vertonte. Nun hat moë alias Anet im Duo mit Candy Sändy neue Musik veröffentlicht, der erste Song „Schatte“ erschien am 22. November. Der Titel ist hier zum Download erhätlich. Am 7. Dezember wird im Schönegg-Variété Vernissage gefeiert!
Sport ist eine Kunst wie das Cellospiel
Vom Fassadentourist war an dieser Stelle schon die Rede, der in seiner Jugend übrigens ein begabter Pianist war. Heute möchte ich aber über die Ernährung sprechen und das Hotel Mama, das bekanntlich viele Vorzüge hat. Von Techfood halte ich wenig, doch ich hoffe, dass man es dem Text nicht anmerkt, den ich kürzlich für den Blog des ASVZ geschrieben habe. Denn das Los bestimmte mich zum „Pro“, eher contre coeur, also mühte ich mich ab, um für funktionales Essen zu argumentieren. Die Frage lautete: Graus oder Schmaus? Dagegen hielt wie gewohnt der grossartige T. Borowski.
