Der Fassadentourist hats gepackt
Es gibt ja Leute, die kommen gestärkt aus einer Krise hervor. Dazu gehört einer meiner Lieblingsschwager, die Lichtgestalt Chrigu Blum. Im Simmental aufgewachsen, man hört es noch, hat er die Welt von backstage her erobert. Eigentlich wussten aber eh schon alle, die ihn kennen, dass er auf eine Bühne gehört. Endlich ist es soweit, die Premiere des Unterhaltungsabends „Der Fassadentourist“ hat in Bern stattgefunden, Beizen in Basel wurden bespielt. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Winti, Tokyo und Honolulu alle begeistert dem Entertainer zu Füssen liegen. Lang lebe der Fassadentourist! Die Daten der Tour gibt es hier.
Tanzen oder Tennis?
Zu den Kernkompetenzen unserer Kultur gehört sicherlich der Tango. Noch vor Sportarten wie Federball oder Hacky Sack. Also habe ich, bevor hier wieder alles normal ist wie eh und je, als ob es nie einen Djokovic oder die Covid-19-Seuche gegeben hätte, einen Impftermin gebucht. Und ich habe nach mehr als 33 Jahren wieder einmal Tango getanzt. Auf Distanz! Yeah.
Aufs Ende der Pandemie hin schreiben
Seit Jahr und Tag leben wir mit der Pandemie. Nun hat Romano Paganini dazu einen transatlantischen Briefverkehr eröffnet, um den Weg zu ebnen, wenn die Seuche vorbei ist. Romano ist vor ein paar Jahren nach Südamerika ausgewandert und betreibt in Ecuador den Blog Mutantia.ch. Dort erscheint einmal pro Woche ein Schreiben. Abwechselnd tauschen sich Romano, Markus, Katharina und ich aus. Die Idee der Korrespondenz ist eine Art Rohrpost für den evolutionären Wiederaufbau nach der Pandemie.
