Bücher, Bücher, Bücher
Aus dem Schreibgarten wehen mit schöner Regelmässigkeit beschriebene Blätter, die ab und an von einem Verlag aufgefangen und von einem Buchbinder zwischen zwei Deckel geheftet werden. Jedenfalls ist das alte Büchergestell jetzt voll. Deshalb habe ich hier ein neues Beet mit zehn Werken aus den vergangen Jahren angelegt. Übrigens: In Irland sind sehr viele Läden mit „Bookmaker“ angeschrieben und andere wiederum mit „Newsagent.“
ein paar Alternativen zum Samba
Hi Fans! Niemand will einen ganzen Monat nur Bier trinken und TV gucken. Zum Glück gibt es ja noch viele andere Möglichkeiten, um sich zu amüsieren. Auch im Juni 2014. Zum Beispiel am 20. an einem Apéro mit der Lieblingsperson beim Teilzeitmann im Volkshaus. Oder man gönnt seinem Gemüt am Sonntagabend, dem 22. ein paar wahre Geschichten. Oder man verhilft einem heiteren Buch zum Druck. Dazu muss man es nur beim Verlag von Fatima Vidal vorbestellen. Bitte tut dies, denn wenn bis zum 30. Juni nicht 333 Exemplare bestellt sind, wird es das Buch «Die Frau im Zug» nie geben. Und das wäre sehr schade. Ole!
Postkarten hoch zwei
Postkarten kann man ans Herz drücken und bei Bedarf verfeuern. Sie sind wohltuende Inseln der Beständigkeit in der flüchtigen Flut der digitalen Fotos. Seit Ende 2012 kommt aus dem Hause Schreibgarten ein Nischenprodukt: Das Postkartenabo vom Franz, eine kleine Erfolgsgeschichte. Rund 100 Abonnentinnen und Abonnenten finden jeden Monat einen echten Gruss vom Franz in ihrem Briefkasten, immer von einem neuen Ort. Franz ist ein Tausendsassa, heiterer Hallodri und ein extremer Vielreiser. Im Grunde ist er aber auch eine treue Seele, die regelmässig und zuverlässig aus der Ferne grüsst. Das Quadrat links zeigt die zwölf Karten der ersten Abo-Saison, chronologisch assortiert.
