Die Gartenpost bei Mailchimp
Das Leben hat zwar keinen Filter, wie die Gauloise. Aber ab und zu muss man trotzdem umziehen, im virtuellen wie im echten Leben. So ist die Gartenpost seit mittlerweile 4 bis 5 Schreiben beim Mailchimp untergemietet. Ausserdem habe ich mir nach einem Quartal Abstinenz eine kleine Identität auf Bluesky eingerichtet, wo ich mein gutes, altes Twittergefühl wieder entdeckt habe. Ihr dürft mich an beiden Adressen gerne besuchen. Oder in diesem Buchladen eines meiner Werke erstehen. Bis bald, hier oder dort!
Upgedatetes Regal „Bücher aus dem Schreibgarten“
Es gibt auf dieser persönlichen Website eine gut versteckte Seite, auf der alle Bücher aus dem Schreibgarten aufgelistet sind. Die Seite findet man, indem man auf diesen Link hier klickt. Und seit heute ist da auch mein jüngstes Werk „Offene Rechnungen“ aufgelistet. Natürlich weiterhin sind auch die Sammlerstücke „Tönder Taro“ und diverse Postkartenprodukte zu finden. Guckt euch ruhig nur rum und bestellt, wenn euch etwas gefällt.
17 Jahre Postcrossing – eine Reflexion vom Franz zu den Vollkosten
Seit dem 19. Dezember 2006 gehöre ich der Postcrossing-Community an. Das Postkartenwesen gehört sicher zu meinen günstigeren Hobbies, wobei es sich auf die Dauer natürlich schon zusammenläppert. Heute Sonntag habe ich mir spontan die realen Auslagen vor Augen geführt, im Sinne einer doppelt geflügelten Buchhaltung. Über den Daumen gepeilt habe ich 2154 Franken und 70 Rappen für Porti und Karten ausgegeben, was einer jährlichen Auslage von ca. 126 Franken 75 entspricht. Horrende Unkosten, könnte man meinen! Aber abgesehen davon, dass ja alles zurück kommt, mit Zins und Zinsenszins, entspricht dies rein zufällig meinem persönlichen Bussenbudget in der Stadt Zureich. Sprich: Mit dem gleichen Betrag könnte ich eine Rotlichtübertretung plus eine einmalige Fahrt im Bus mit Velo ohne Velobillet finanzieren. Also irgendwie scheint trotzdem alles noch im Grünen, nicht? Somit ist die Reflexion auch schon zu Ende, nicht jedoch das Postcrossing, of course.
