Die vierte Talkshow ART BRICOLAGE KADAWUMM
Heute wurde ich gefragt, was dass denn sei, mit diesem Art Bricolage Kadawumm, in Luzern. Gerne gebe ich, da offenbar ein Informationsvakuum besteht, nähere Auskünfte zum Anlass, der am Montagabend, 2. Dezember, im DB Public House Luzern um 20 Uhr beginnt. Gastgeber Chrigu Blum begrüsst wie stets drei oder vier Gäste. Diesmal heissen sie Samuel Bucheli, Rykka und Christian Ziörjen. Auch Campo Zeludi ist wieder mit von der Partie. Denn für das Magazin, das zur Talkshow erscheint, durfte er eine Reportage in Zermatt realisieren. Über das Matterhorn, das keine Rennen auf seinem Rücken duldet. Das ist die letzte Chance für ein Kadawumm in diesem Jahr. Um Anmeldung wird gebeten, bis dann!
Statt einem Adventskalender: ein rollender Selbstversuch
Mit der Arbeit ist es ja so eine Sache: Wer will, kann. Dies sagen jedenfalls die Liberalen. Und Sozis meinen eher: Alle sollen wollen dürfen. Oder wie sehen Sie das? Seit etwa einem halben Jahr trete ich ab und zu als Werbefahrer für die Firma „Working Bicycle AG“ in die Pedale. Da ich sowieso täglich unterwegs bin, rollend zumeist, ist das schwierigste an diesem Job, eine Kampagne zu ergattern. Dies ist mir seit Juni vier Mal gelungen, womit ich summa summarum genau 200 Stutz verdient habe. Brutto, fair enough. Man kann auch ohne Kampagne, quasi gratis, herumfahren und pro Kilometer Treuepunkte sammeln. Davon habe ich bisher 900 gesammelt, womit ich mir nebst dem Schoggibäumli ein „Velo-Lüti“ verdient habe. Herzlichen Dank!
Rhetorische Skiabfahrten
Hand aufs Herz, let’s face it: das war bisher ein höchst trauriger Winter, weil ausgesprochen schneearm. Oder hat jemand da draussen genug Schnee gesehen? Zuviel gekriegt gar, bis in die Niederungen? Immerhin hatte es dort, wo ich mein Wochenende verbrachte, just genug Schnee, dass es reichte für ein kleines Stückli (nicht Stöckli!) Glück. Also argumentiere ich pro Kunstschnee und bin da im Grunde ganz bei Odi, dem Überflieger der Stunde.
