Sport ist eine Kunst wie das Cellospiel
Vom Fassadentourist war an dieser Stelle schon die Rede, der in seiner Jugend übrigens ein begabter Pianist war. Heute möchte ich aber über die Ernährung sprechen und das Hotel Mama, das bekanntlich viele Vorzüge hat. Von Techfood halte ich wenig, doch ich hoffe, dass man es dem Text nicht anmerkt, den ich kürzlich für den Blog des ASVZ geschrieben habe. Denn das Los bestimmte mich zum „Pro“, eher contre coeur, also mühte ich mich ab, um für funktionales Essen zu argumentieren. Die Frage lautete: Graus oder Schmaus? Dagegen hielt wie gewohnt der grossartige T. Borowski.
Schleichwerbung für eine Schwö und ein Papier
Gestern sagte Monsieur Odier, ein Bankier aus Genf, öffentlich, dass er etwas in einer Zeitung gelesen habe. Er sagte „Papier“, mit Understatement, wie man das halt so sagt, im Welschen. Gemeint war natürlich die NZZ, auch liebevoll die „alte Tante“ von der Falkenstrasse genannt. Am ersten Montag des Monats aber stehe ich oft am Kiosk, weil dann das Folio beiliegt. Und im September habe ich das nicht verpasst, da ich sogar erwähnt wurde, auf Seite 59. Danke, Heidi Happy, danke Folio, für den Stein im Schreibgarten!
Sprungbrett Terminus
Zu den frühen Stationen meiner beruflichen Karriere gehörte das Hotel Terminus in Davos-Platz und das Hôtel de la Navigation in Lausanne-Ôuchy, wo ich mich als Saalkellner und Garçon de Buffet verdingte. Nun habe ich erstmals einen Beitrag für das „GastroJournal“ geschrieben. Darin geht es um ein Mentorenprogramm für Lernende und Lehrbetriebe im Kanton Zürich: Dank „CoBe Gastro„, dem Coaching und Beratung soll sich die Abbruchquote in den Lehrverhältnissen der Gastronomie verbessern.
