Rhetorische Skiabfahrten
Hand aufs Herz, let’s face it: das war bisher ein höchst trauriger Winter, weil ausgesprochen schneearm. Oder hat jemand da draussen genug Schnee gesehen? Zuviel gekriegt gar, bis in die Niederungen? Immerhin hatte es dort, wo ich mein Wochenende verbrachte, just genug Schnee, dass es reichte für ein kleines Stückli (nicht Stöckli!) Glück. Also argumentiere ich pro Kunstschnee und bin da im Grunde ganz bei Odi, dem Überflieger der Stunde.
Plays, Cups & Letters
Die Tage des Jahres 2022 sind praktisch gezählt, aber bevor es ganz ausgelaufen ist, möchte ich auf zwei bis drei Dinge hinweisen. Erstens kommt bald ein neuer Newsletter vom Fassadentourist, voll mit Neuigkeiten. Zweitens gibt es auch im nächsten Jahr weitere Legendenspiele im Fussballheft Zwölf. Und drittens werde ich beim Texten, Lesen und Twittern weiterhin auf künstliche Intelligenz verzichten, zu Gunsten von menschlichen Kostenstellen. Fröhliche Festtage und guten Rutsch allseits!
Sport ist eine Kunst wie das Cellospiel
Vom Fassadentourist war an dieser Stelle schon die Rede, der in seiner Jugend übrigens ein begabter Pianist war. Heute möchte ich aber über die Ernährung sprechen und das Hotel Mama, das bekanntlich viele Vorzüge hat. Von Techfood halte ich wenig, doch ich hoffe, dass man es dem Text nicht anmerkt, den ich kürzlich für den Blog des ASVZ geschrieben habe. Denn das Los bestimmte mich zum „Pro“, eher contre coeur, also mühte ich mich ab, um für funktionales Essen zu argumentieren. Die Frage lautete: Graus oder Schmaus? Dagegen hielt wie gewohnt der grossartige T. Borowski.
