Kein Adventskalender
Muss ich nun auch noch einen Adventskalender veröffentlichen? Nun, nein, niemand muss so etwas tun, es gibt keinen Zwang. Was soll denn dieser Post? Es ist nur eine Mitteilung zur Beruhigung des Internets, in pandemischen Zeiten. Ja, menschliche Wärme ist nach wie vor erlaubt und kostet nichts. Abstand und Hygiene aber sind ebenso wichtig. Man beachte weiter die Durchsagen des BAG und halte sich an die üblichen Anstandsregeln. Als Lektüre empfehle ich das Buch „Stop reading the news“ von Rolf Dobelli. Wer es vor mir lesen möchte, das Manifest aus dem Jahr 2009, auf englisch, melde sich doch bei mir. Weil ein unberührtes Exemplar liegt auf der Beige der Ungelesenen. Statt einem Adventskranz. Ist weniger feuergefährlich.
Abrupte Schlüsse ohne Torschüsse
Fussball war ja diesen Sommer, trotz Pandemie, Pandora Papers und Olympiade, auch dank Yann Sommer, ein grosses Volksthema. Überhaupt war 2021 ein Ballsportjahr, nicht nur für die Schweizer Nati. Und ich bin etwas müde geworden, immer meine freiwillige Arbeit in der Freizeit zu erklären. Aber tu es dann doch, weil es ein Privileg ist, und ein Spass dazu: Zum Beispiel ein Blog über „Flag Football“, eh oui, c’est ça, un jeu. Et c’est tout.
Ein Sommer mit viel Regen und Eis ohne Zucker
Seit ich meine Brötchen vorwiegend als Arbeitskraft einer Aktiengesellschaft im Luzernischen verdiene, schätze ich mich überaus glücklich, dass bezahlte Ferien zu diesem Package gehören. Erstmals habe ich im nassen Sommer 2021 darüber hinaus auch zwei Wochen unbezahlten Urlaub erhalten. In dieser Zeit begab ich mich auf die Suche nach dem verlorengegangenen Gefühl des Freelancers von einst. Es tat gut und ist vorbei. In der Zwischenzeit veröffentlichte meine kleine Schwester Priska alias Heidi Happy einen lustigen Sommersong mit Video: Das Lied heisst „Eis ohne Zucker„. Mir gefällt es sehr, auch wenn ich natürlich nicht ganz neutral bin.
