17 Jahre Postcrossing – eine Reflexion vom Franz zu den Vollkosten
Seit dem 19. Dezember 2006 gehöre ich der Postcrossing-Community an. Das Postkartenwesen gehört sicher zu meinen günstigeren Hobbies, wobei es sich auf die Dauer natürlich schon zusammenläppert. Heute Sonntag habe ich mir spontan die realen Auslagen vor Augen geführt, im Sinne einer doppelt geflügelten Buchhaltung. Über den Daumen gepeilt habe ich 2154 Franken und 70 Rappen für Porti und Karten ausgegeben, was einer jährlichen Auslage von ca. 126 Franken 75 entspricht. Horrende Unkosten, könnte man meinen! Aber abgesehen davon, dass ja alles zurück kommt, mit Zins und Zinsenszins, entspricht dies rein zufällig meinem persönlichen Bussenbudget in der Stadt Zureich. Sprich: Mit dem gleichen Betrag könnte ich eine Rotlichtübertretung plus eine einmalige Fahrt im Bus mit Velo ohne Velobillet finanzieren. Also irgendwie scheint trotzdem alles noch im Grünen, nicht? Somit ist die Reflexion auch schon zu Ende, nicht jedoch das Postcrossing, of course.
Frühlingskonzert der MG Dagmersellen
Früher war ich ja selbst ein Aktivmitglied der Musikgesellschaft des Dorfs, in dem ich aufgewachsen bin. Angefangen habe ich mit Cornett, später spielte ich das Flügelhorn und nun kehre ich als Ansager in die Arche zurück. Am Freitag, 31. März und am Samstag, 1. April spielt die MGD ihr Frühlingskonzert, unter der Leitung von Simon Schwizer. Es gibt eine Festwirtschaft, Tombola und die Tambouren spielen auch. Das Motto des Konzerts ist eine Schweizer Reise. See you!
Looslis Losglück
Bei der Bevölkerungsbefragung der Stadt Zürich wurde ich durch Zufall ausgewählt, um bei der Umfrage mitzumachen. Natürlich tu ich dies, da es mir schmeichelt, dass meine Meinung über die Stadt, in der ich lebe, überhaupt gefragt ist. Man kann ja nicht immer nur grummeln und trommeln und nichts tun.
