Irrfahrt um die Kleinkunstklippen

Irrfahrt um die Kleinkunstklippen

Posted by: on März 11, 2014 | No Comments

Es stehen ein paar kulturelle Termine und eine Abwesenheit an. Mein Comeback als Poetry Slamer wird spontan fortgesetzt (Wer sich darüber wundert: Campo zählt zu den erfolgsresistentesten und schüchsten Randständigen dieser offenen Szene, jedoch auch mit zu den wenigen, die mehrfach verdrehte Schachtelsätze in Klammern wagen), und zwar im Acapulco am 26. März. Dann tritt der Schreibgärtner humoristisch mit Moë auf, am Samstag, 5. April in der alten Fabrik Rapperswil, wenn es wieder heisst: Es muss wohl Liebe sein. Und danach schliesse ich den Schreibgartenschalter bis am 6. Mai, um in der Zwischenzeit durch Irland zu irren. See you!

Abgeben macht schlau

Abgeben macht schlau

Posted by: on Feb. 26, 2014 | No Comments

Kürzlich hat mein kleiner Bruder Marius eine siebenjährige Doktorarbeit abgeschlossen. Notabene summa cum laude, wo ich mich gern anschliesse. Er hat mir damit brüderlich die Last eines allfälligen akademischen Reüssierenmüssens von den Schultern genommen. Ich bin schon froh, wenn ich kürzere Schreibarbeiten für die Universität rechtzeitig fertig bringe. Wie zum Beispiel diesen Artikel übers Abgeben von Akademischen Arbeiten. Oder der etwas längere Text im UZH Magazin über die Forschung von Philipp Theisohn, der sich mit Ausserirdischen auf der Erde auseinander setzt. Ich fragte ihn natürlich auch, ob die Aliens denn schon hier waren. Die diplomatische Antwort des Professors: «Beweise mir zuerst, dass du selbst keiner bist.» Eine weitere These Theisohns würde ich übrigens auch unterschreiben: Der wirkliche Lohn für unsere Arbeit kommt nicht von dieser Welt.

Postkarten hoch zwei

Postkarten hoch zwei

Posted by: on Feb. 4, 2014 | No Comments

Postkarten kann man ans Herz drücken und bei Bedarf verfeuern. Sie sind wohltuende Inseln der Beständigkeit in der flüchtigen Flut der digitalen Fotos. Seit Ende 2012 kommt aus dem Hause Schreibgarten ein Nischenprodukt: Das Postkartenabo vom Franz, eine kleine Erfolgsgeschichte. Rund 100 Abonnentinnen und Abonnenten finden jeden Monat einen echten Gruss vom Franz in ihrem Briefkasten, immer von einem neuen Ort. Franz ist ein Tausendsassa, heiterer Hallodri und ein extremer Vielreiser. Im Grunde ist er aber auch eine treue Seele, die regelmässig und zuverlässig aus der Ferne grüsst. Das Quadrat links zeigt die zwölf Karten der ersten Abo-Saison, chronologisch assortiert.