Die Schaf-Seckli-Aktion
Es war einmal ein Kalenderlie, das für das Jahr 2026 vom Frölein Da Capo alias Einfrauorchester.ch hergestellt wurde. Darin kamen auch acht (8) Kalenderblätter von einem gewissen Campo Zeludi vor, der früher auch als Postkartenfranz sein Wesen im Format Din-A6 getrieben hatte. Auf einem dieser Blätter war das Schaf-Seckli abgebildet. Nun hat ein befreundeter Unternehmer aus dem Napfgebiet eine Testauflage von echten „Schaf-Seckli“ aus Stoff hergestellt. Es gibt 21 Stück davon; eines kostet 25 Franken, plus Porto. Wer eines möchte, teile mir dies mit oder twinte mir den Stutz. Alles klar? Es gibt keinen Haken, aber wirklich nur 21 Stück davon. Dafür machen wir dann Schaf-Söckli, wenn alle Seckli weg sind.
Mit munteren Schritten ins 2026 laufen…
…oder in letzter Minute noch Grusskarten verschicken. Es gibt Leute, die grüssen nur noch 0nline. Seit diesem Jahr, das ganz munter angerollt ist, zähle ich mich auch zu denen. Hier bei Bluesky gibt es die Neujahrskarte, nicht gedruckt, nicht geprintet. Nein, damit kein Baum stirbt, eben online only, dafür gezeichnet. Und damit wünsche ich allen ein fröhliches 2026, mit viel Liebe, ohne Ungemach und ohne Unbill. Auf bald!
Ein Gegengeschäft zwischen den Jahren…
Mein Sohn Wim, der im Jahr 2025 erst 13 Jahre alt geworden ist, hat mir im Lauf des Jahres mit seinen Medienprojekten viel Freude bereitet. Zuerst lancierte er einen Podcast zur Zürcher Mundart, mit dem schönen Titel „Was? Hä? Wie? Schwiizerdütsch!„, den man auf Spotify und Youtube anhören kann. Und just auf das Ende seiner Primarschulzeit veröffentlichte er seinen ersten Fantasyroman im Selbstverlag. Das Buch ist schlank und spannend und trägt einen programmatischen Titel: „Big Dreams…“. Es ist in allen guten Onlineläden erhältlich und auch als E-Book. Ich empfehle es vorbehaltslos allen Lesenden ab 11 Jahren, die Fantasy mögen.
PS: beim oben im Titel angekündigten Gegengeschäft handelt es sich um ein interfamiliäres Weihnachtsgeschenk. Der Sohn bot dem Vater eine neue Website an, was dem Schreibgärtner seit Jahren ein unerledigter Vorsatz ist. Also eine typische Win-Win-Situation, im Grunde. Die Gegenleistung besteht aus beharrlichem Marketing und wiederholten Empfehlungen. Es herrscht also völlige Transparenz.
