Wäg vo mir
Heidi Happy hat für Stephan Eicher ein herzergreifendes Liebeslied geschrieben. Das Duett erscheint just zum Tag der Arbeit und heisst «Wäg Vo mir». Ich durfte für die Promo des Songs einen Pressetext schreiben. Und das Foto der zwei hat Reyn Owehand gemacht – der Pianist der Eicherband.
Nicht zu verwechseln mit dem Weltuntergang
Die Veranstaltungen zum 1. April fallen dieses Jahr ja rund um den Globus aus. Leider ist das kein Scherz, aber ich bin sicher, dass den Kindern trotzdem noch etwas einfallen wird. Schliesslich haben sie sich nun schon wochenlang gefreut auf die Gelegenheit, den Portmoneetrick endlich auszuprobieren. Aufgrund der Coronakrise ist auch die Tournee des Kinderzirkus Robinson gefährdet, die Solastafette findet wie die olympischen Spiele in Tokyo 2020 nicht statt – und wir sind vielleicht zu Ostern erst am Anfang der 40 Tage in der Wüste, wer weiss. Niemand. Also bitte nicht depressiv werden, gellt. Lieber die Bücher nach Farben ordnen, wie Hazel das so schön gezeigt hat. Kopf hoch!
Ein Storch in der Röhre
Im Fussballmagazin Zwölf bin ich für das Legendenspiel verantwortlich, was in Tat und Wahrheit Teamwork ist. In der Regel spielt mir der begnadete Regisseur und Rahmenvergolder Sascha Török einen Steilpass zu, ich sible wie eine Wespe, um den Ball noch vor der Cornerlinie zu erlaufen, manchmal gibt es einen Doppelpass, etwas Tikitaka und dann schliesst sich irgendwann das Tor, meist von Torschlusspanik begleitet. Im aktuellen Heft #77 kam die hübsche Vorlage mit René und Pius in der Röhre. Die Ausgabe ist übrigens auch sonst lesenswert, porträtiert wird ein gewisser Gabet Chapuisat. Und der FCL-Held Pascal Schürpf.
